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	Kommentare zu: Apple Pay &#8211; alles bezahlt &#8211; alles sicher? Wie steht es in puncto Datenschutz?	</title>
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	<description>Ihr Freund und Datenschutzbeauftragter Julius S. Schoor</description>
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		<title>
		Von: Ricky Maserati		</title>
		<link>https://www.power-datenschutz.de/apple-pay-datenschutz/#comment-543</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ricky Maserati]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 08:03:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es erscheint in erster Linie unverständlich, weshalb das Zahlen mit Apple Pay unsicherer sein soll; das Gegenteil ist wohl eher der Fall. Wahr ist aber, dass auch dieses Zahlungsverfahren eines Tages vermutlich kompromittiert werden kann. Ich nutze es auf einer Apple Watch mit einer Prepaid-Karte von VIM und bin begeistert. Zahlungsaufforderung abwarten, Uhr zweimal klicken und ans Terminal halten - voila, fertig. Auch den Händlern ist ein so kurzer Zahlvorgang nicht unangenehm, speziell bei hoher Frequentierung des Kassenbereichs. Fazit: Super bequem (Portemonnaie und iPhone können zuhause bleiben), hohe Sicherheit,  klasse Monitoring der Umsätze in der App und eine mittlerweile sehr hohe Akzeptanz. Laut Berliner Verkehrsbetriebe haben zwar nur ca. 20% der Kunden ein Applegerät, zahlen aber mit Apple Pay für über 80% des Gesamtumsatzes. Egal was man von Apple hält - sie haben das bargeldlose Zahlen salonfähig gemacht, was von Banken und Händlern goutiert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es erscheint in erster Linie unverständlich, weshalb das Zahlen mit Apple Pay unsicherer sein soll; das Gegenteil ist wohl eher der Fall. Wahr ist aber, dass auch dieses Zahlungsverfahren eines Tages vermutlich kompromittiert werden kann. Ich nutze es auf einer Apple Watch mit einer Prepaid-Karte von VIM und bin begeistert. Zahlungsaufforderung abwarten, Uhr zweimal klicken und ans Terminal halten &#8211; voila, fertig. Auch den Händlern ist ein so kurzer Zahlvorgang nicht unangenehm, speziell bei hoher Frequentierung des Kassenbereichs. Fazit: Super bequem (Portemonnaie und iPhone können zuhause bleiben), hohe Sicherheit,  klasse Monitoring der Umsätze in der App und eine mittlerweile sehr hohe Akzeptanz. Laut Berliner Verkehrsbetriebe haben zwar nur ca. 20% der Kunden ein Applegerät, zahlen aber mit Apple Pay für über 80% des Gesamtumsatzes. Egal was man von Apple hält &#8211; sie haben das bargeldlose Zahlen salonfähig gemacht, was von Banken und Händlern goutiert wird.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: LMC		</title>
		<link>https://www.power-datenschutz.de/apple-pay-datenschutz/#comment-526</link>

		<dc:creator><![CDATA[LMC]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 09:06:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.power-datenschutz.de/?p=2129#comment-526</guid>

					<description><![CDATA[Ein paar Anmerkungen zum Artikel:

1. Wie man angesichts von ca. 20% Marktanteil, den Apple in D hat, sowie den wirklich vielen auch älteren iPhones, mit denen man Apple Pay nutzen kann, von einer &quot;Insellösung&quot; sprechen kann, erschließt sich (auch) mir nicht.
2. Es kann auch mit einer normalen KK oder Maestro/GiroCard passieren, dass Händler diese nicht annehmen oder das Zahlungsterminal kaputt ist o.ä., so dass man dann eine andere Karte nehmen oder mit Bargeld zahlen muss. Wer sich im Leben immer nur auf eine Lösung verlässt, ist selbst schuld, wenn es dann plötzlich &quot;klemmt&quot;. 
3. Ja, jedes technische Gerät kann theoretisch gehackt werden! Auch Apple Pay, natürlich. Das trifft jedoch auf jede elektronische Zahlungsabwicklung zu. D.h., auch wenn ich einfach nur meine Kreditkarte in ein Zahlungsterminal stecke und eine Verbindung zu einem Zahlungsdienstleister zur Verifikation aufgebaut wird, können Daten &quot;abgegriffen&quot; werden. Das ist also nicht ausschließlich ein Nachteil von Apple Pay sondern trifft alle Lösungen gleichermaßen. Auch wenn man die gute alte Lösung mit der im Kohlepapier durchgedrückten Nummer der KK wählt, kann die Papierkopie in falsche Hände geraten. Bei Apple Pay werden die verwertbaren Daten wenigstens erst beim Zahlungsdienstleister sichtbar. Bei eigentlich allen anderen Lösungen gibt es schon vorher viel mehr Möglichkeiten, Daten missbräuchlich abzugreifen.
Insofern kann ich nicht nachvollziehen, was an dem Verfahren - im Vergleich zu anderen - problematisch sein soll. Im echten Leben kann ich mein Portemonnaie mit Bargeld und Kreditkarten verlieren oder, nachdem ich gerade Bargeld vomATM geholt habe, von großen, kräftigen Männern mehr oder weniger freundlich gebeten werden, das gerade abgehobene Geld herauszurücken. 

Mein Fazit: Es gibt keine absolute Sicherheit im Leben. Man muss sich lediglich der Risiken der jeweiligen Situation bewusst sein. 

Apple Pay ist m.E. eine zusätzliche Option, Zahlungen ziemlich sicher und vor allem sehr bequem abzuwickeln. Es ist jedoch sicher nicht die einzige Methode, auf die man sich verlassen sollte.

Ich nutze Apple Pay seit mehr als 4 Monaten mit wachsender Begeisterung! Insbesondere das Zahlen mit der Apple Watch ist einfach genial - weil es so einfach ist: 2 x auf den Seitenknopf drücken, an den Zahlungsterminal halten, Piepen abwarten. Fertig! Besser geht es kaum. Das Zahlen mit dem iPhone ist nur unwesentlich komplizierter, jedoch kann ich, wenn ich das iPhone aus der Tasche hole, eigentlich auch gleich die Kreditkarte rausholen. Da ist der Unterschied in der Bequemlichkeit nicht mehr so groß. Man spart sich lediglich das Eingeben der PIN, da man über Face ID nur in sein iPhone gucken muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Anmerkungen zum Artikel:</p>
<p>1. Wie man angesichts von ca. 20% Marktanteil, den Apple in D hat, sowie den wirklich vielen auch älteren iPhones, mit denen man Apple Pay nutzen kann, von einer &#8222;Insellösung&#8220; sprechen kann, erschließt sich (auch) mir nicht.<br />
2. Es kann auch mit einer normalen KK oder Maestro/GiroCard passieren, dass Händler diese nicht annehmen oder das Zahlungsterminal kaputt ist o.ä., so dass man dann eine andere Karte nehmen oder mit Bargeld zahlen muss. Wer sich im Leben immer nur auf eine Lösung verlässt, ist selbst schuld, wenn es dann plötzlich &#8222;klemmt&#8220;.<br />
3. Ja, jedes technische Gerät kann theoretisch gehackt werden! Auch Apple Pay, natürlich. Das trifft jedoch auf jede elektronische Zahlungsabwicklung zu. D.h., auch wenn ich einfach nur meine Kreditkarte in ein Zahlungsterminal stecke und eine Verbindung zu einem Zahlungsdienstleister zur Verifikation aufgebaut wird, können Daten &#8222;abgegriffen&#8220; werden. Das ist also nicht ausschließlich ein Nachteil von Apple Pay sondern trifft alle Lösungen gleichermaßen. Auch wenn man die gute alte Lösung mit der im Kohlepapier durchgedrückten Nummer der KK wählt, kann die Papierkopie in falsche Hände geraten. Bei Apple Pay werden die verwertbaren Daten wenigstens erst beim Zahlungsdienstleister sichtbar. Bei eigentlich allen anderen Lösungen gibt es schon vorher viel mehr Möglichkeiten, Daten missbräuchlich abzugreifen.<br />
Insofern kann ich nicht nachvollziehen, was an dem Verfahren &#8211; im Vergleich zu anderen &#8211; problematisch sein soll. Im echten Leben kann ich mein Portemonnaie mit Bargeld und Kreditkarten verlieren oder, nachdem ich gerade Bargeld vomATM geholt habe, von großen, kräftigen Männern mehr oder weniger freundlich gebeten werden, das gerade abgehobene Geld herauszurücken. </p>
<p>Mein Fazit: Es gibt keine absolute Sicherheit im Leben. Man muss sich lediglich der Risiken der jeweiligen Situation bewusst sein. </p>
<p>Apple Pay ist m.E. eine zusätzliche Option, Zahlungen ziemlich sicher und vor allem sehr bequem abzuwickeln. Es ist jedoch sicher nicht die einzige Methode, auf die man sich verlassen sollte.</p>
<p>Ich nutze Apple Pay seit mehr als 4 Monaten mit wachsender Begeisterung! Insbesondere das Zahlen mit der Apple Watch ist einfach genial &#8211; weil es so einfach ist: 2 x auf den Seitenknopf drücken, an den Zahlungsterminal halten, Piepen abwarten. Fertig! Besser geht es kaum. Das Zahlen mit dem iPhone ist nur unwesentlich komplizierter, jedoch kann ich, wenn ich das iPhone aus der Tasche hole, eigentlich auch gleich die Kreditkarte rausholen. Da ist der Unterschied in der Bequemlichkeit nicht mehr so groß. Man spart sich lediglich das Eingeben der PIN, da man über Face ID nur in sein iPhone gucken muss.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: LMC		</title>
		<link>https://www.power-datenschutz.de/apple-pay-datenschutz/#comment-525</link>

		<dc:creator><![CDATA[LMC]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2018 14:13:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.power-datenschutz.de/?p=2129#comment-525</guid>

					<description><![CDATA[Zwei Anmerkungen zum Beitrag:
1. Bei knapp 20% Marktanteil (die Apple im Smartphonebereich in D hat) von einer &quot;Insellösung&quot; zu sprechen, kann (auch) ich nicht nachvollziehen.

2. Um eine Zahlung abzuwickeln muss letztlich irgendein Zahlungsdienstleister die echten Daten der zur Zahlung verwendeten Karte bekommen. Und wie ich es verstehe, wird das bei Apple Pay nur an den Zahlungsdienstleister gegeben und nicht an den Händler. Was ist daran &quot;problematischer&quot; als an einer normalen, kontaktlosen Zahlung mit einer Karte mit NFC Chip?

Mein persönliches Fazit: 
Jedes technische Gerät ist hackbar - ja! Doch ich kann mein Portemonnaie mit Geld und Kreditkarten verlieren oder, gerade nachdem ich Geld vom ATM geholt habe, von nicht so freundlichen, großen starken Menschen gebeten werden, es heraus zu rücken. Überall sind Risiken! Dieser sollte man sich bewusst sein und abwägen, was man wann wo einsetzt.

Ich nutze seit einigen Monaten Apple Pay über eine französische Boon Wirecard, die als Prepaid Karte bei Erreichen eines Minimums automatisch über meine &quot;normale&quot; Kreditkarte aufgeladen wird. Das Zahlen mit dem iPhone ist schon gut. Doch ist der Unterschied zum kontaktlosen Zahlen mit der Karte nicht so wesentlich (Anstatt die PIN einzutippen muss man sein iPhone angucken). 

Dagegen ist das Zahlen mit der Apple Watch extrem einfach und bequem! 
Zweimal an die Uhr drücken, Handgelenk an den Terminal halten, auf den Piepton warten. Fertig! 
Das ist inzwischen meine bevorzugte Zahlweise.

Und auch die Akzeptanz ist zumindest hier im Großraum HH mittlerweile sehr gut (gefühlte 80%).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Anmerkungen zum Beitrag:<br />
1. Bei knapp 20% Marktanteil (die Apple im Smartphonebereich in D hat) von einer &#8222;Insellösung&#8220; zu sprechen, kann (auch) ich nicht nachvollziehen.</p>
<p>2. Um eine Zahlung abzuwickeln muss letztlich irgendein Zahlungsdienstleister die echten Daten der zur Zahlung verwendeten Karte bekommen. Und wie ich es verstehe, wird das bei Apple Pay nur an den Zahlungsdienstleister gegeben und nicht an den Händler. Was ist daran &#8222;problematischer&#8220; als an einer normalen, kontaktlosen Zahlung mit einer Karte mit NFC Chip?</p>
<p>Mein persönliches Fazit:<br />
Jedes technische Gerät ist hackbar &#8211; ja! Doch ich kann mein Portemonnaie mit Geld und Kreditkarten verlieren oder, gerade nachdem ich Geld vom ATM geholt habe, von nicht so freundlichen, großen starken Menschen gebeten werden, es heraus zu rücken. Überall sind Risiken! Dieser sollte man sich bewusst sein und abwägen, was man wann wo einsetzt.</p>
<p>Ich nutze seit einigen Monaten Apple Pay über eine französische Boon Wirecard, die als Prepaid Karte bei Erreichen eines Minimums automatisch über meine &#8222;normale&#8220; Kreditkarte aufgeladen wird. Das Zahlen mit dem iPhone ist schon gut. Doch ist der Unterschied zum kontaktlosen Zahlen mit der Karte nicht so wesentlich (Anstatt die PIN einzutippen muss man sein iPhone angucken). </p>
<p>Dagegen ist das Zahlen mit der Apple Watch extrem einfach und bequem!<br />
Zweimal an die Uhr drücken, Handgelenk an den Terminal halten, auf den Piepton warten. Fertig!<br />
Das ist inzwischen meine bevorzugte Zahlweise.</p>
<p>Und auch die Akzeptanz ist zumindest hier im Großraum HH mittlerweile sehr gut (gefühlte 80%).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mangerlahn		</title>
		<link>https://www.power-datenschutz.de/apple-pay-datenschutz/#comment-524</link>

		<dc:creator><![CDATA[mangerlahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 11:38:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.power-datenschutz.de/?p=2129#comment-524</guid>

					<description><![CDATA[Bei den Nachteilen kann ich leider nicht ganz folgen.
ApplePay ist mit allen iPhones ab dem iPhone 6 (ausgenommen iPhone SE) und allen Apple Watches kompatibel. 
Ich lehne mich nicht allzu weit aus dem Fenster mit der Behauptung, das sind weltweit eine Milliarde Geräte. 
Mit einem iPad oder MacBook würde ich auch ungern ans Kassenterminal gehen..
Die fehlende Bankenvielfalt ist dagegen wirklich ein großes Problem. Auch dass Apple nicht ohne große Bank starten wollte, hat den Druck auf noch nicht teilnehmende Banken nicht gerade erhöht.

Weiterhin sprechen Sie von Softwarefehlern in den Terminals. Die betreffen dann aber auch normale Kreditkarten, oder irre ich mich da?

Ich zahle seit 5 Monaten problemlos und gerne mit Apple Pay, einen Nachteil sehe ich aber auch noch (trifft wieder auch normale Kreditkarten)
Oft fehlt die eindeutige Kennzeichnung, ob nun kontaktlos und Visa akzeptiert werden. 
Dann hält man seine Uhr gekonnt an das Terminal und es passiert einfach nichts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Nachteilen kann ich leider nicht ganz folgen.<br />
ApplePay ist mit allen iPhones ab dem iPhone 6 (ausgenommen iPhone SE) und allen Apple Watches kompatibel.<br />
Ich lehne mich nicht allzu weit aus dem Fenster mit der Behauptung, das sind weltweit eine Milliarde Geräte.<br />
Mit einem iPad oder MacBook würde ich auch ungern ans Kassenterminal gehen..<br />
Die fehlende Bankenvielfalt ist dagegen wirklich ein großes Problem. Auch dass Apple nicht ohne große Bank starten wollte, hat den Druck auf noch nicht teilnehmende Banken nicht gerade erhöht.</p>
<p>Weiterhin sprechen Sie von Softwarefehlern in den Terminals. Die betreffen dann aber auch normale Kreditkarten, oder irre ich mich da?</p>
<p>Ich zahle seit 5 Monaten problemlos und gerne mit Apple Pay, einen Nachteil sehe ich aber auch noch (trifft wieder auch normale Kreditkarten)<br />
Oft fehlt die eindeutige Kennzeichnung, ob nun kontaktlos und Visa akzeptiert werden.<br />
Dann hält man seine Uhr gekonnt an das Terminal und es passiert einfach nichts.</p>
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