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	<title>Alexander Bejach &#8211; Das Power-Datenschutzkonzept</title>
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	<description>Ihr Freund und Datenschutzbeauftragter Julius S. Schoor</description>
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		<title>Praxistipp: Anonym surfen per VPN und der GEMA ein Schnippchen schlagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Bejach]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 23:33:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[Kostenlose Jahres-Flatrate für anonymes Surfen per VPN Die Computerzeitschrift CHIP hat auf ihrer Internetseite wie in jedem Jahr einen Adventskalender. Jeden Tag kann man ein Türchen mit einer kostenlosen mehr oder weniger nützlichen Software dahinter zum Downlad öffnen. Zur Weihnacht hat chip.de dieses Mal das Programm OkayFreedom VPN mit einer Ein.Jahres-Flatrate bereitgestellt. Mit diesem Programm [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kostenlose Jahres-Flatrate für anonymes Surfen per VPN</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Computerzeitschrift CHIP hat auf ihrer Internetseite wie in jedem Jahr einen Adventskalender. Jeden Tag kann man ein Türchen mit einer kostenlosen mehr oder weniger nützlichen Software dahinter zum Downlad öffnen.<span id="more-665"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Weihnacht hat chip.de dieses Mal das Programm OkayFreedom VPN mit einer Ein.Jahres-Flatrate bereitgestellt. Mit diesem Programm surfen nicht nur anonym, sondern können sich auch z.B. auf YouTube Inhalte anschauen, die durch die GEMA für Nutzer mit deutscher IP-Adresse gesperrt sind.</p>
<p><strong>So funktioniert es</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Installation verbindet sich Ihr Computer über ein VPN direkt mit den Servern von OkayFreedom und stellt von dort die weitere Verbindung zu den Servern her, auf denen die von Ihnen angeforderten Inhalte (z.B. YouTube) liegen. Hier wird aber eine völlig andere IP angezeigt (Sie können die Länder selbst wählen). So wird dem Zielserver  vorgegauckelt, Sie säßen mit Ihrem Computer z.B. gerade in Neuseeland.</p>
<p>Hier ist der <a href="http://www.chip.de/downloads/Vollversion-OkayFreedom-Premium-Flat_73740111.html?ref=adventskalender" target="_blank">Link zur Chip.de-Seite</a></p>
<p>Viel Spaß beim anonymen Surfen und frohe Weihnachten!</p>
<p>__</p>
<p>Bildquelle</p>
<p>Pixabay (CCO Public Domain)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Praxistipp: Mitlesen unerwünscht – E-Mailverschlüsselung leicht gemacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Bejach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 15:02:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitlesen unerwünscht Tag für Tag werden in Deutschland circa 1,1 Milliarden E-Mails versendet und empfangen – und mitgelesen. Letzteres geschieht jedenfalls mit jeder E-Mail, die unverschlüsselt verschickt wurde. Wie aber kann ich sicherstellen, dass meine E-Mail nicht von anderen gelesen wird? Wie kann sich der Empfänger sicher sein, dass die E-Mail von mir ist? Kein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mitlesen unerwünscht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tag für Tag werden in Deutschland circa 1,1 Milliarden E-Mails versendet und empfangen – und mitgelesen. Letzteres geschieht jedenfalls mit jeder E-Mail, die unverschlüsselt verschickt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie aber kann ich sicherstellen, dass meine E-Mail nicht von anderen gelesen wird? Wie kann sich der Empfänger sicher sein, dass die E-Mail von mir ist?<span id="more-646"></span></p>
<p><strong>Kein Problem &#8211; ich nutzte doch SSL oder so &#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist gut, hilft aber nur bedingt. Denn dies betrifft lediglich die Übertragung der E-Mail (sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung). Dabei wird die Verbindung zwischen den Mailservern verschlüsselt, mittels derer Ihre Nachricht transportiert wird. Danach liegt die Nachricht jedoch wieder im Klartext auf dem Mailserver.</p>
<p style="text-align: justify;">Und ob die E-Mail bzw. deren Inhalt tatsächlich von dem vorgeblichen Absender stammt, wissen Sie trotzdem nicht.</p>
<p><strong>Alternative PGP/GnuPG</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine gute Alternative bietet hier das sogenannte Public-Key-Verfahren, welches z.B. von PGP und GnuPG genutzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das geht so: Sie haben zwei Schlüssel – einen öffentlichen und einen privaten. Den öffentlichen stellen Sie z.B. auf entsprechend verifizierten Seiten oder Ihrer Homepage zur Verfügung. Hiermit wird die Nachricht verschlüsselt. Entschlüsseln kann sie jedoch nur derjenige, der den privaten Schlüssel samt Passwort hat – und das sind nur Sie. Zudem verfügt jeder Schlüssel über einen spezifischen Hash-Wert. Diesen können Sie mit dem Absender vergleichen und so sicherstellen, dass der Inhalt der Nachricht auch unverändert vom tatsächlichen Absender stammt.</p>
<p style="text-align: justify;">PGP wird inzwischen von der US-Firma Symantec vertrieben. Wie alle US-Unternehmen unterliegt sie dem Patriot ACT 2001. Gerüchten zufolge soll es hier sogenannte „Backdoors“ (Hintertüren, also Zugänge für Nachrichtendienste) geben.</p>
<p style="text-align: justify;">GnuPG hingegen ist eine quelltextoffene, kostenlose Software, die von einer internationalen Entwicklergemeinde betreut wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Infos zum Thema finden Sie hier: <a href="http://www.symantec.com/encryption" target="_blank">PGP</a>  oder <a href="https://www.gnupg.org/" target="_blank">GnuPG</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine gute Anleitung zum Einbinden von GnuPG in das E-Mailprogramm Mozialla Thunderbird  finden Sie <a href="http://blog.adacor.com/email-verschluesseln-pgp-enigmail_1105.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Tun Sie etwas für die Sicherheit Ihrer E-Mails!</p>
<h3 style="text-align: justify;"> Nachtrag:</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie der Auffassung sind, dass die Bedenken übertrieben seien und sie ja auch nichts zu verbergen haben, leiten Sie doch bitte Ihren gesamten E-Mailverkehr an uns weiter und setzen Sie uns  zukünftig in CC !</p>
<p>__</p>
<p>Bildquelle</p>
<p>Pixabay (CCO Public Domain)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Praxistipp: Es muss nicht immer google sein&#8230;</title>
		<link>https://www.power-datenschutz.de/google-alternative/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Bejach]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 06:49:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Will heute jemand ausdrücken, dass er etwas mittels einer Internet-Suchmaschine sucht, heißt es direkt, er „googelt“. Die Marke Google ist inzwischen zum Synonym für das Suchen einer bestimmten Information im Internet mittels einer Suchmaschine geworden.  Was Google speichert So ziemlich jede unserer Fragen vertrauen wir google an. Dabei speichert google  alles, was es an Daten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Will heute jemand ausdrücken, dass er etwas mittels einer Internet-Suchmaschine sucht, heißt es direkt, er „googelt“. Die Marke Google ist inzwischen zum Synonym für das Suchen einer bestimmten Information im Internet mittels einer Suchmaschine geworden.</p>
<p><span id="more-619"></span></p>
<h3> Was Google speichert</h3>
<p style="text-align: justify;">So ziemlich jede unserer Fragen vertrauen wir google an. Dabei speichert google  alles, was es an Daten vom Nutzer bekommen kann. So landen nicht nur die IP und die Suchanfrage selbst in googles Gedächtnis, sondern eine Menge mehr an Informationen. Einen ersten Eindruck kann man durch die Datenschutzerklärung von Google bekommen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Schon wieder  „alternativlos“?</h3>
<p style="text-align: justify;">Nein, es gibt verschiedene Alternativen zur Suchmaschine des Platzhirsches Google.</p>
<h4 style="text-align: justify;">I. startpage.com</h4>
<p style="text-align: justify;">Startpage ist einen niederländische Suchmaschine, bei der der Datenschutz im Vordergrund steht.<br />
Geben Sie bei startpage einen Suchbegriff ein, wird dieser von startpage an google weitergeleitet. Google liefert das Suchergebnis an den startpage-Server, welcher die Suchergebnisse dann an den Suchenden weiterleitet. Hierdurch ist google lediglich die IP des startpage-servers, nicht aber die des Suchenden bekannt. Zudem werden seitens startpage weder die IP noch sonstige persönliche Daten gesammelt noch an Dritte weitergegeben. Die Seite hinterlässt keine Cookies im Ihrem Browser, die eine Identifizierung möglich machen. Zudem bietet startpage eine SSL-Verschlüsselung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Server stehen nach eigenen Angaben in Haarlem (Niederlanden) und Palo Alto (USA). Zwar unterliegen Teile der Server so auch dem USA PATRIOT ACT, welche US-amerikanischen Diensten den Zugriff auf Server auch ohne richterlichen Beschluss gewährt. Der klare Vorteil von startpage besteht hier aber darin, daß nichts herausgegeben werden kann, was nicht gespeichert wurde.</p>
<h4 style="text-align: justify;">II. duckduckgo.com</h4>
<p style="text-align: justify;">Etwas anders als startpage arbeitet die Suchmaschine duckduckgo.com. Sie ist eine selbständige Volltextsuchmaschine. Aber auch sie speichert standartmäßig weder Ihre IP noch Ihre Suchanfrage oder hinterlässt Cookies auf Ihrem Rechner. Außerdem wird eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung geboten.<br />
Allerdings stehen die Server von duckduckgo.com ebenfalls in den USA, was sie ebenfalls dem USA PATRIOT ACT unterwirft.</p>
<p>__</p>
<p>Bildquelle</p>
<p>Pixabay (CCO Public Domain)</p>
<p>&nbsp;</p>
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