<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>App &#8211; Das Power-Datenschutzkonzept</title>
	<atom:link href="https://www.power-datenschutz.de/tag/app/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.power-datenschutz.de</link>
	<description>Ihr Freund und Datenschutzbeauftragter Julius S. Schoor</description>
	<lastBuildDate>Sat, 02 Dec 2017 14:01:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.2</generator>
	<item>
		<title>31 Banking-Apps sind unsicher.</title>
		<link>https://www.power-datenschutz.de/31-banking-apps-sind-unsicher/</link>
					<comments>https://www.power-datenschutz.de/31-banking-apps-sind-unsicher/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julius S. Schoor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 17:48:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Banking]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.power-datenschutz.de/?p=1811</guid>

					<description><![CDATA[Sicher haben auch Sie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis eine Person, die wegen Sicherheitsbedenken bisher kein Onlinebanking betreibt. Ein Bericht der Süddeutschen Zeitung und Forschungsergebnisse der Universität Erlangen-Nürnberg zeigen erschreckende Sicherheitslücken bei Banking-Apps auf, von denen auch viele deutsche Geldhäuser betroffen sind. Aber wie können Sie sich dagegen schützen? Ausgangslage Auch wenn gar nicht alle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher haben auch Sie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis eine Person, die wegen Sicherheitsbedenken bisher kein Onlinebanking betreibt. Ein Bericht der Süddeutschen Zeitung und Forschungsergebnisse der Universität Erlangen-Nürnberg zeigen erschreckende Sicherheitslücken bei Banking-Apps auf, von denen auch viele deutsche Geldhäuser betroffen sind.<br />
Aber wie können Sie sich dagegen schützen?<span id="more-1811"></span></p>
<h3>Ausgangslage</h3>
<p>Auch wenn gar nicht alle Details der Sicherheitslücken bekannt sind, war das Entsetzen innerhalb der Branche einigermaßen groß. Den bayerischen IT-Forschern ist es gelungen, eine bekannte Sicherheitslücke auszunutzen und auf diese Weise den digitalen Zahlungsverkehr auf dem Handy mit einem gezielten Angriff zu manipulieren. Den Wissenschaftlern der Universität Erlangen-Nürnberg gelang es, während eines Online-Banking-Prozesses auf das Smartphone zuzugreifen und das Geld unbemerkt auf ein anderes Konto umzuleiten. Betroffen sind Apps, die Online-Banking und die anschließende TAN-Ein- und Ausgabe auf dem selben Gerät realisieren &#8211; frei nach dem Motto: Wenn erst einmal der Zugang zum Handy besteht und hier beide Apps (Banking und TAN-Erzeugung) gleichzeitig ausgeführt werden, dann ist es auch leichter, die Prozesse parallel auszulesen, anzugreifen und schlussendlich (kriminell) zu beeinflussen.<br />
Aber wie konnte dieses Einfallstor gleich bei 31 verschiedenen Banking-Apps gleichzeitig auftreten? Um das individuelle Design kümmern sich die unterschiedlichen Banken meist selbst, aber die Sicherheit ist ein heikles Thema. Hier bedienten sich die Geldinstitute einer spezialisierten IT-Sicherheitsfirma namens „<a href="https://promon.co/solutions/mobile-app-security-application-protection/" target="_blank" rel="noopener">Promon</a>“. Einige Banken lagerten diesen sicherheitsrelevanten Bereich also an einen externen Dienstleister aus. Mit der Folge, dass wenn das System einmal angreifbar ist, sich dieser Fehler auf alle Banking-Apps auswirkt, die auf den „Promon-Unterbau“ setzen.</p>
<h3>Kritik an den betroffenen Banking-Apps</h3>
<p>Der Fakt selbst &#8211; also unsichere Online-Banking-Apps von namenhaften Banken &#8211; ist schon erschütternd, aber die Schuld ist nicht nur bei der externen IT-Sicherheitsfirma zu suchen. Mitschuld tragen auch die Kunden, die immer wieder smarte Banking-Lösungen einfordern, die nur auf eine möglichst komfortable Bedienung abzielt. Aber Verantwortung tragen ebenso die Geldhäuser, die diese wichtige Aufgabe delegieren, anstatt eigene und vor allem wirklich sichere Lösungen zu entwickeln. Es ist äußerst problematisch, dass diesen Rufen nach mehr Komfort (zu Lasten der Sicherheit), Gehör geschenkt und auf unabhängige <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-Faktor-Authentifizierung" target="_blank" rel="noopener">Zwei-Faktor-Authentifizierung</a> verzichtet wurde. Das ist ein Verfahren, bei dem zwei voneinander unabhängige Geräte nötig sind, um Transaktionen zu tätigen.</p>
<h3>Handlungsempfehlung</h3>
<p>Klar, dieser Vorfall ist alarmierend, aber auf die bequemen Online-Banking-Funktionen müssen Sie trotzdem nicht pauschal verzichten. Beachten sollten Sie jedoch sehr genau, welche Banking-App Sie bevorzugen und anschließend herunterladen. Trotz einiger Sicherheitsprüfungen in den App-Stores, gelingt es kriminellen Hackern (leider) immer wieder, Schadsoftware in die jeweilige Plattform einzuschleusen. Hier hilft nur eine Recherche oder eine direkte Anfrage bei Ihrer Bank. Weiterhin sollten Sie unbedingt Ihr Betriebssystem, welches auf Ihrem Smartphone läuft, auf dem aktuellen Stand halten. Nur so können Sicherheitslücken geschlossen werden. Dies kann für Android-Nutzer ein (unüberwindbares) Problem darstellen, da leider einige Hersteller nur verzögert und im Falle älterer Geräte sogar oft gar keine Software-Updates mehr anbieten. Bei älteren Android-Telefonen mit deutlich veralteter Software ist daher kritisch zu überdenken, ob Sie mit einen tendenziell unsicheren Smartphone sensible Bankgeschäfte tätigen wollen. Rechtlich könnte ein solches Verhalten schon als fahrlässig eingestuft werden &#8211; mit der Folge, dass Ihre Bank bei einem dadurch bedingten Schadensfall, den Schaden möglicherweise nicht reguliert. Das sollten Sie vermeiden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der vorliegend Fall zeigt exemplarisch, wie verwundbar sicherheitsrelevante IT-Systeme sein können. Damit geht es hier ganz konkret um unser Geld. Es lohnt sich also, nicht blind nur irgendeine Banking-App herunterzuladen und das komfortabelste TAN-Verfahren auszuwählen, sondern konsequent eine möglichst sichere Lösung zu favorisieren. Dazu gehört, dass Sie das eigentliche Banking und das Erstellen der entsprechenden TAN nicht auf dem selben Gerät ausführen. Ebenso sollten Sie den Bereich, der in Ihrer Sphäre liegt &#8211; Ihr Smartphone &#8211; stets mit der neusten Software pflegen, um die Möglichkeit von Cyberangriffen zu reduzieren. Eine vollständige Sicherheit werden Sie nicht erreichen. Das sollte Ihnen bewusst sein. Es muss ja schließlich auch einen Grund geben, warum Sie diesen einen Freund/Bekannten haben, der kein Online-Banking betreibt…</p>
<p>Lesen Sie auch meine Artikel zur Sicherheit von der <a href="https://www.power-datenschutz.de/sofortueberweisung-sicher/" target="_blank" rel="noopener">Sofortüberweisung</a>, <a href="https://www.power-datenschutz.de/paypal-sicher/" target="_blank" rel="noopener">Paypal</a> und <a href="https://www.power-datenschutz.de/paydirekt-sicher/" target="_blank" rel="noopener">Paydirekt</a>.<br />
Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Hatten Sie mit Ihrer Bank wegen eines Online-Banking-Zwischenfalls schon einmal Ärger? Lassen Sie es mich wissen und kommentieren Sie diesen Beitrag!</p>
<p>__</p>
<p>Titelbild (CCO Public Domain)</p>
<p>__</p>
<div id="rf_1-postid_1811" class="rating_form_1" style="display: none;">
<ul class="rating_form cursor spinner3_on">
<li id="rate_1_1u" class="cyto-thumbs-up-2 up_rated" title="Like!"></li>
<li class="up_rated_txt">+4</li>
<li id="rate_1_1d" class="cyto-thumbs-down-2 down_rated" title="Dislike!"></li>
<li class="down_rated_txt">-0</li>
<li class="def rating_total"><span class="votes">4 </span>ratings</li>
</ul>
<div class="rating_stats">
<div class="rf_stats_header">4 ratings<span class="rf_stats_close">X</span></div>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Like!</th>
<th>Dislike!</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>100%</td>
<td>0%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.power-datenschutz.de/31-banking-apps-sind-unsicher/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alternative Apps für Facebook und Twitter.</title>
		<link>https://www.power-datenschutz.de/facebook-app-alternative/</link>
					<comments>https://www.power-datenschutz.de/facebook-app-alternative/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julius S. Schoor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 22:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.power-datenschutz.de/?p=1420</guid>

					<description><![CDATA[Wir benutzen sie täglich. Sie prägen viele Funktionen, die unser Handy erst zu einem Smartphone erheben. Die Rede ist von den elementaren Apps für Facebook und Twitter. Schon die bloße Benutzung könnte aus der Perspektive des Datenschutzes verteufelt werden. Besonders praxistauglich und authentisch wäre das nicht. Dennoch lohnt sich ein Blick auf alternative Apps, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b></b>Wir benutzen sie täglich. Sie prägen viele Funktionen, die unser Handy erst zu einem Smartphone erheben. Die Rede ist von den elementaren Apps für Facebook und Twitter. Schon die bloße Benutzung könnte aus der Perspektive des Datenschutzes verteufelt werden. Besonders praxistauglich und authentisch wäre das nicht. Dennoch lohnt sich ein Blick auf alternative Apps, die mit einigen Vorteilen gegenüber der hauseigenen Anwendung auf die jeweiligen Dienste zurückgreifen.<span id="more-1420"></span></p>
<h3><b>Ausgangslage</b></h3>
<p>Die Nutzerzahlen von Facebook und Twitter steigen kontinuierlich an. Der Austausch über diese Plattformen ist vielfältig. Es steht nicht nur private Kommunikation, sondern auch die rasante Verbreitung von Nachrichten des Tagesgeschehens im Mittelpunkt. Um nichts zu verpassen nutzen viele Nutzer Twitter und Facebook nicht bloß am heimischen Computer. Viel bequemer ist es doch, die dazugehörigen Apps aus dem Play- oder Apple-Store zu laden, um beispielsweise den Schnappschuss sogleich in einem der beiden sozialen Netzwerke teilen zu können.</p>
<p>So weit, so gut. Oder doch nicht? Schon beim Installieren der Apps direkt von Facebook und Twitter werden weitreichende Berechtigungen gefordert: Vom Zugriff auf das Adressbuch über die Standortdaten bis hin zum Mikrofon. Viele dieser Daten lesen die Apps regelmäßig aus – auch wenn Sie die App gerade nicht aktiv benutzen (denn diese läuft stets im Hintergrund). Dieser Datenhunger schreckt bereits einige kritische Benutzer ab. Die meisten Facebook- und Twitter-Fans lassen sich hiervon aber (leider) nicht abhalten.</p>
<p>Das Problem lässt sich auch noch von einer zweiten Seite beleuchten. Da die Apps dieser beiden Dienste permanent im Hintergrund laufen, werden dadurch enorm viele Ressourcen gebunden und verbraucht. Darunter ist nicht nur die Rechenleistung und der Arbeitsspeicher von Ihrem mobilen Endgerät, sondern vor allem der Akku betroffen. Gerade die Facebook-App verbraucht viel Strom.</p>
<h3><b>Lösungsvorschlag</b></h3>
<p>Was können Sie gegen die Akku- und Ressourcenfresser einerseits und die (unerwünschte) Datensammlung andererseits tun? Ein erster Gedanke wäre natürlich: Warum Facebook und Twitter nicht einfach auf dem Smartphone direkt über den Browser abrufen? Dieser Weg ist zwar möglich, aber z.B. bei Facebook mit gravierenden Funktionslücken verbunden. Eine dieser Lücken ist die direkte Benutzung des <i>Messengers</i>. Diesbezüglich werden Sie auf die Facebook-Messenger-App verwiesen.</p>
<p>Ganz so einfach ist es also nicht, wenn Sie ohne die angebotenen Apps der sozialen Dienste auskommen möchten. Eine Antwort auf die eingangs gestellte Frage liefern die sog. „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wrapper_(Software)" target="_blank"><i>Wrapper</i></a>“. Hinter dem Begriff verstecken sich alternative Anwendungen für Ihr Smartphone. Diese Apps nutzen einen einfachen Trick: Sie rufen beispielsweise die Website von Facebook auf, wie es ein normaler Browser (egal ob mobil oder auf dem Computer) tun würde – und stellen anschließend die Informationen für den Smartphone-Bildschirm neu zusammen. Im Ergebnis haben sie den gleichen Funktionsumfang, wie am PC oder Mac, aber verzichten trotzdem auf die energie-, daten- und speicherhungrige App von Facebook.</p>
<p>Dabei sind die meisten dieser <i>Wrapper-App-Alternativen</i> schneller und bedeutend datenschutzfreundlicher als „<em>das Original</em>“. Sie fordern nur die notwendigsten Berechtigungen, um Bilder auf Facebook zu veröffentlichen, Netzzugriff zu erhalten und sich gegebenenfalls an bestimmten Orten einzuloggen. Die Nutzer müssen aber weder ihre Identität, noch ihre Telefonnummer oder ihr Adressbuch preisgeben.</p>
<h3><b>Konkrete Alternativen für Android und iOS</b></h3>
<p><b>A) Für Android </b></p>
<p>Geräte mit Android finden im Google-Play-Store zwei gute Derivate. Einmal die App „<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.lite.facebook.messenger" target="_blank">Messenger for Facebook</a>“ &#8211; die als kostenlose Version mit eingeschränktem Funktionsumfang und als Pro-Version angeboten wird. Daneben kann auch „<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.nam.fbwrapper" target="_blank">Metal for Facebook</a>“ empfohlen werden.</p>
<p>Meinen persönlichen Tipp erreichen Sie nicht über den Google-Play-Store. Hierfür benötigen Sie den alternativen App-Store „<a href="https://www.power-datenschutz.de/play-store-alternative-f-droid/" target="_blank">F-Droid</a>“. Dort gibt es eine hervorragende Anwendung namens „<a href="https://f-droid.org/repository/browse/?fdfilter=slimsocial&amp;fdid=it.rignanese.leo.slimfacebook" target="_blank">SlimSocial for Facebook</a>“. Diese kostenlose Applikation bietet uneingeschränkten Funktionsumfang, bei den niedrigsten Berechtigungszugriffen.</p>
<p>Ebenso über F-Droid gelangen Sie zu einem alternativen Twitter-Client, der sich „<a href="https://f-droid.org/repository/browse/?fdfilter=twitter&amp;fdid=com.mill_e.twitterwrapper" target="_blank">Tinfoil for Twitter</a>“ nennt.<br />
<div class="su-table su-table-alternate">
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1426" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/slimsocial-576x1024.png" alt="" width="250" height="444" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/slimsocial-576x1024.png 576w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/slimsocial-169x300.png 169w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/slimsocial-768x1365.png 768w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/slimsocial.png 1440w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></td>
<td>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1427" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/twitter-app-alternative-576x1024.png" alt="" width="250" height="444" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/twitter-app-alternative-576x1024.png 576w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/twitter-app-alternative-169x300.png 169w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/twitter-app-alternative-768x1365.png 768w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/twitter-app-alternative.png 1440w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><b>B) Für iOS</b></p>
<p>Geräte mit Apples iOS können auf „<a href="https://itunes.apple.com/de/app/friendly-one-app-for-facebook-and-messenger/id400169658?mt=8" target="_blank">Friendly &#8211; One App for Facebook and Messenger</a>“ oder „<a href="https://itunes.apple.com/de/app/puffin-web-browser/id472937654?mt=8" target="_blank">Puffin</a>“ zurückgreifen.</p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p>Wenn Sie Ihrem Akku, den Ressourcen Ihres Geräts und außerdem dem Schutz Ihrer persönlichen Daten etwas Gutes tun möchten, dann verzichten Sie nicht auf die Apps von Facebook und Twitter, sondern laden Sie sich schnell und einfach eine Alternative herunter, die um einiges besser ist, als das Original. Auf diesem Wege lassen sich Datenschutz und Praxistauglichkeit zu einem Gewinn verbinden.</p>
<p>Welche App-Alternative überzeugte Sie?</p>
<p>Schreiben Sie es mir in die Kommentare!</p>
<p>__</p>
<p>Titelbild (CCO Public Domain)</p>
<div>
<p>__</p>
<div id="rf_1-postid_1420" class="rating_form_1" style="display: none;">
<ul class="rating_form cursor spinner3_on">
<li id="rate_1_1u" class="cyto-thumbs-up-2 up_rated" title="Like!"></li>
<li class="up_rated_txt">+20</li>
<li id="rate_1_1d" class="cyto-thumbs-down-2 down_rated" title="Dislike!"></li>
<li class="down_rated_txt">-1</li>
<li class="def rating_total"><span class="votes">21 </span>ratings</li>
</ul>
<div class="rating_stats">
<div class="rf_stats_header">21 ratings<span class="rf_stats_close">X</span></div>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Like!</th>
<th>Dislike!</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>95.2%</td>
<td>4.8%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>

</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.power-datenschutz.de/facebook-app-alternative/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Simplicity is the Keynote of all true elegance“ (Coco Chanel)</title>
		<link>https://www.power-datenschutz.de/apps-loeschen/</link>
					<comments>https://www.power-datenschutz.de/apps-loeschen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[3plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2017 17:25:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Datenlöschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.power-datenschutz.de/?p=1359</guid>

					<description><![CDATA[Weniger ist oft mehr! Das gilt auch und vor allem bei den doch so beliebten „Apps“ für Ihr Smartphone. Heute ist Europäischer Datenschutztag! Vielleicht ein Anlass, sein eigenes Smartphone gründlich von überflüssigen Apps zu entrümpeln. Je länger man sein Smartphone in Gebrauch hat, desto mehr sammeln sich immer mehr und mehr Apps auf seinem Handy. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weniger ist oft mehr! Das gilt auch und vor allem bei den doch so beliebten „Apps“ für Ihr Smartphone.<br />
Heute ist Europäischer Datenschutztag! Vielleicht ein Anlass, sein eigenes Smartphone gründlich von überflüssigen Apps zu entrümpeln.<br />
<span id="more-1359"></span></p>
<p>Je länger man sein Smartphone in Gebrauch hat, desto mehr sammeln sich immer mehr und mehr Apps auf seinem Handy. Die Grenze wird dabei nur noch physikalisch gezogen, nämlich über den begrenzten Speicher im Handy. Am Ende ist es aber dann häufig so, dass viele dieser Apps kaum mehr aktiv benutzt werden.</p>
<p>Dem Grundsatz der Datensparsamkeit folgend könnte man sich durchaus fragen, warum diese Apps nicht gleich wieder löschen? Und da kommt eben schnell der Einwand: Naja, man könnte sie vielleicht dann doch einmal wieder gebrauchen. Und wenn sie weg sind, sind sie weg…</p>
<p>Warum sollte man diese Apps doch löschen? Hierfür gibt es mehrere Gründe. Hier nur die wichtigsten:</p>
<p>1. Diese Apps haben möglicherweise Nutzerdaten gespeichert, die zwischenzeitlich völlig veraltet sein könnten.</p>
<p>2. Solche Apps können unter Umständen, obwohl sie gar nicht in Gebrauch sind, weiter Daten des Nutzers sammeln. Vor allem Gesundheits- und Sportapps ziehen gerne mal die Daten anderer Apps, die Sie nutzen. Aber auch Spiele-Apps, wie Angry Bird, haben eine <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/angry-birds-nsa-und-gchq-zapfen-apps-an-a-945872.html" target="_blank">traurige Berühmtheit ihrer Spionagefunktionalitäten</a> wegen, erlangt.</p>
<p>3. Möglicherweise werden solche Daten bei diversen Gelegenheiten nach außen versendet oder von diversen Stellen abgerufen.</p>
<p>4. Auch die Apps, die nicht in Gebrauch sind, erhalten von Zeit zur Zeit ein Update. Mit jedem neuen Update können sich Funktionalitäten erweitern oder neue Risiken für einen eventuellen Datenmissbrauch geschaffen werden.</p>
<p>5. Grundsätzlich schafft man sich mit jeder neuen App ein potentiell mögliches Einfallstor für Hacker, die es entweder speziell auf Sie abgesehen haben, oder auf alle Nutzer dieser einen speziellen App.</p>
<p>Somit hilft auch die Beachtung des Grundsatzes der Datensparsamkeit dem Datenschutz. Denn je weniger Daten vorhanden sind, je weniger mögliche potentielle Zugriffsmöglichkeiten durch den Betroffenen „bereit gehalten“ werden, desto geringer auch das Risiko von Missbrauch der eigenen persönlichen Daten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bei der Löschung empfehle ich folgende Vorgehensweise: </strong></p>
<p>1. Betrachten Sie kritisch App für App: Welche App benötigen Sie wirklich? Welche App benötigen Sie vielleicht und welche App benötigen Sie gar nicht?</p>
<p>2. Bei einer App, die in die erste Kategorie fällt, empfiehlt sich ein Blick in die Einstellungen. Prüfen Sie da, insbesondere welche Datenschutzeinstellungen sind möglich? Schalten Sie solche Funktionen, wie: „Es werden Log-Daten an den Hersteller zur weiteren Verbesserung der App versendet“ aus.</p>
<p>3. Welche Nutzerdaten sind in diesen Apps gespeichert? Benötigen Sie diese noch oder können diese (vielleicht auch nur zum Teil) gelöscht werden?</p>
<p>4. Apps der 2. und 3. Kategorie würde ich gleich behandeln. Zunächst prüfe ich, welche (Nutzer-)Daten diese Apps über mich gespeichert hat (soweit als möglich). Dann prüfe ich, ob ich diese Daten noch benötige. Standardmäßig halten Apps die Möglichkeit vor, Daten aus der App zu exportieren. Doch auch davon würde ich nur dann Gebrauch machen, wenn mir wirklich, wirklich diese Daten für mein zukünftiges Leben einen Mehrwert liefern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anschließend würde ich die entsprechende App löschen und diese Löschung dokumentieren. Dabei habe ich eine Datei, in der ich festhalte: App-Name, Löschungsdatum, (ggf. Böschungsgrund).</p>
<p>Diese Aufzeichnung hilft Ihnen nachzuvollziehen, warum Sie diese App gelöscht haben (vor allem weil Sie sie nicht in Gebrauch hatten). Sollten Sie wieder einmal per Zufall über diese App stolpern, können Sie anhand dieser Dokumentation ganz leicht entscheiden, ob sie diese wirklich auf ihr Handy laden wollen, denn Sie hatten ja schon mal die App auf Ihrem Gerät und hatten sie nicht wirklich in Gebrauch.</p>
<p>Mit jeder gelöschten App verringern Sie Ihr Risiko eines Datenmissbrauchs. Machen Sie daher von der Löschung großzügigen Gebrauch!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich wünsche Ihnen einen fröhlichen Datenschutztag!</p>
<p>PS: Schreiben Sie in den Kommentaren, wieviel Apps Sie gelöscht haben.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!<br />
__</p>
<p>Titelbild (CCO Public Domain)</p>
<div>
<p>__</p>
<div id="rf_1-postid_1359" class="rating_form_1" style="display: none;">
<ul class="rating_form cursor spinner3_on">
<li id="rate_1_1u" class="cyto-thumbs-up-2 up_rated" title="Like!"></li>
<li class="up_rated_txt">+0</li>
<li id="rate_1_1d" class="cyto-thumbs-down-2 down_rated" title="Dislike!"></li>
<li class="down_rated_txt">-0</li>
<li class="def rating_total"><span class="votes">0 </span>ratings</li>
</ul>
<div class="rating_stats">
<div class="rf_stats_header">0 ratings<span class="rf_stats_close">X</span></div>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Like!</th>
<th>Dislike!</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>0%</td>
<td>0%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>

</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.power-datenschutz.de/apps-loeschen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Flipboard 2.0&#8220; im Praxistest</title>
		<link>https://www.power-datenschutz.de/flipboard-in-der-praxis/</link>
					<comments>https://www.power-datenschutz.de/flipboard-in-der-praxis/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julius S. Schoor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 16:26:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Adresse]]></category>
		<category><![CDATA[Flipboard]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerkonto]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.power-datenschutz.de/?p=318</guid>

					<description><![CDATA[Kennen Sie &#8222;Flipboard&#8220;? Flipboard ist eine beliebte Nachrichten-App für Smartphones und Tablett-PC, wie z. B. das iPad. In der Nutzerwertung liegt sie bei 4,5 von 5 Punkten bei iTunes. Was die App so beliebt macht, ist der Umstand, dass der Nutzer individuell Themen auswählen kann. Flipboard stellt ihm dann, einer Illustrierten gleich, ein Onlinemagazin zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/130px-FlipboardLogo.svg_.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-319 alignleft" style="margin: 20px;" alt="FlipBoard-Logo" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/130px-FlipboardLogo.svg_.png" width="130" height="130" /></a>Kennen Sie &#8222;Flipboard&#8220;?</h2>
<p><a title="Flipboard bei iTunes" href="https://itunes.apple.com/us/app/flipboard-your-social-news/id358801284?mt=8" target="_blank">Flipboard </a>ist eine beliebte Nachrichten-App für Smartphones und Tablett-PC, wie z. B. das iPad. In der Nutzerwertung liegt sie bei 4,5 von 5 Punkten bei iTunes.</p>
<p>Was die App so beliebt macht, ist der Umstand, dass der Nutzer individuell Themen auswählen kann. Flipboard stellt ihm dann, einer Illustrierten gleich, ein Onlinemagazin zu diesen Themen zusammen. Neben allgemeinen Themen kann man sich auch die Nachrichten aufbereiten lassen, die von einer bestimmten Person oder Institution veröffentlicht werden. Dabei bedient es sich Inhalte speziell aus Twitter, Facebook und anderen sozialen Mediendiensten. Der Nutzer kann dann bequem durch die einzelnen Artikel blättern und sich über seine Themen informieren. <span id="more-318"></span>Die Aufbereitung der einzelnen Artikel in einem virtuellen Magazin ist so gut gelungen, dass man in der Tat das Gefühl eines gelungenen eMagazins hat. Es macht einfach einen enormen Spaß, sich durch die einzelnen Seiten zu blättern und ist weit aus spannender als die klassischen Ansichten von Twitter oder Facebook. Nicht unverdient wurde Flipboard zur App des Jahres 2010 für das iPad gekürt &#8211; zumal sie kostenfrei in den Appstores erhältlich ist.</p>
<p>Seit dem 27.03.2013 ist die aktuelle Version 2.0 erhältlich. Mit der neuen Version steigt der Grad der Individualisierungsmöglichkeiten. Flipboards neue Funktionalitäten werden auf einem <a title="Flipboard 2.0 auf Youtube" href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=I9dv5QVs2_c" target="_blank">hübschen Filmstreifen auf YouTube </a>durch den Unternehmensgründer Mike McCue persönlich vorgestellt.</p>
<h2>Kann ich Flipboard aus datenschutzgründen unbedenklich nutzen?</h2>
<p>Natürlich lernt Flipboard bei der Nutzung Ihre Lieblingsthemen kennen. Nur so ist es ihm möglich, ein für Sie passendes Onlinemagazin zusammenzustellen. Folgen Sie die Veröffentlichung konkreter Personen oder Institutionen, kennt Flipboard am Ende natürlich auch diese.</p>
<p>Grundsätzlich halte ich dies auch noch für unbedenklich, da diese Informationen zunächst aus Sicht von Flipboard einer beliebigen Person zugeordnet ist. Bedenklich wird es, wenn Sie Flipboard die Möglichkeit einräumen, verschiedene Informationen über Sie verknüpfen zu dürfen. Denn dann verlieren Sie schnell die Übersicht über die Informationen und Daten, die Sie Flipboard konkret zur Verfügung stellen.</p>
<p>Das geschieht regelmäßig bereits bei der Erstellung eines Nutzerkontos. Man sollte sich bewusst sein, dass allein schon bei der Erstellung eines Nutzerkontos Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten erteilt, wie z. B. das zunächst unbegrenzte Speichern derselben.</p>
<p>Des Weiteren können Flipboard dabei weitere Informationen mitgeteilt werden, die auf der einen Seite die Funktionalität der Applikation erweitern, auf der anderen Seite aber auch Flipboard ein Mehr an Auswertungsmöglichkeiten bietet. Eine Funktionserweiterung wäre z. B. die Möglichkeit, ein und dasselbe Onlinemagazin auf diverse Smartgeräte (wie iPhone, iPad und dergleichen) synchron zur Verfügung zu haben. Im Gegenzug weiß natürlich Flipboard, dass Sie z. B.  über eben diese Geräte verfügen.</p>
<p>An dieser Stelle fängt die Eigenverantwortung des Nutzers für seine persönlichen Daten an: Wenn Sie Flipboard nur auf einem Gerät nutzen, also erst gar nicht diese spezielle Funktion nutzen würden, so behalten Sie Ihre Daten doch für sich! Nutzen Sie die Social-Media-PlugIns am besten gar nicht. Wollen Sie Inhalte teilen, so wechseln Sie lieber direkt in das jeweilige soziale Netzwerk und informieren Sie andere Personen dort direkt. Sie sollten versuchen, jegliche Verknüpfung vom einen Dienst (z. B. Flipboard) zum anderen Dienst (z. B. Facebook) vermeiden. Denn sonst wissen an Ende beide Dienste alles über Sie (sowohl die Informationen, die Sie an Facebook gesendet und die Informationen, die Sie gegenüber Flipboard mitgeteilt haben)!</p>
<h2>Was ist neu an 2.0?</h2>
<p>Mit der neuen Version ist es nunmehr möglich, einzelne Artikel konkret zu markieren, die dann wiederum in eine Art von virtuellen Favoriten-Illustrierten aufbereitet dem Nutzer zur Verfügung gestellt wird. Man kann somit seine eigene Illustrierte zu seinem Lieblingsthema zusammenstellen.</p>
<p><strong>Vorsicht</strong>: In der Grundeinstellung sind diese virtuellen Illustrierten öffentlich! In den Einstellungen lässt sich jedoch bestimmen, dass allein nur Sie Zugriff hierauf haben. Wenn Sie nicht gerade mit einer anderen Person vereinbart haben, dass diesez. B. Ihr Favoritenmagazin ebenfalls lesen darf, bzw. Sie die Funktion nur dafür nutzen wollen, Artikel und Beiträge später lesen zu wollen, sollten Sie unbedingt von dieser Einstellungsoption Gebrauch machen.</p>
<p>Es ist aber auch möglich, Ihr Favoritenmagazin oder einzelne Artikel nachträglich auch mit anderen Personen via E-Mail oder über soziale Netzwerke zu teilen, so dass eine grundsätzliche Freigabe (sprich &#8222;Veröffentlichung&#8220;!) standardmäßig unterbunden werden sollte.</p>
<p>Eigentlich gibt es nur einen Grund, ein solches selbst zusammengestelltes Magazin zu veröffentlichen: Aus PR-Zwecken. So könnten Sie ein solches selbst zusammen gestelltes Magazin als Marketingmittel unter eigenem Namen veröffentlichen und z. B. einen weiteren Kanal zur Verbreitung Ihrer Fachartikel aus Ihrem Blog öffnen.</p>
<p>Mit einem <a title="Browser-Lesezeichen Flipboard" href="https://share.flipboard.com/" target="_blank">Browser-Lesezeichen</a> können Sie nun auch direkt Artikel von Webseiten in Ihrem Favoritenmagazin speichern.</p>
<p>Für die Nutzung eben dieser Funktionen, ist es dann schon zwingend nötig, ein Nutzerkonto anzulegen. Ein weiterer Vorteil ist dann natürlich auch der, dass Sie auf diese eigens erstellten Magazine von allen Geräten aus Zugriff haben, auf dem die App installiert ist.</p>
<h2>Allgemeine datenschutzrechtlich Hinweise bei der Erstellung eines Nutzerkontos</h2>
<p>Unabhänig vom konkreten Dienst sollten Sie bei der Erstellung eines Nutzerkontos darauf achten, möglichst wenige persönliche Daten von sich preiszugeben. In der Regel benötigen Sie einen Benutzernamen und/oder E-Mail Adresse und ein Passwort.</p>
<p>Bei der E-Mail Adresse gilt: Wenn Sie alles richtig machen wollen, dann sollten Sie für jeden Dienst/für jedes Nutzerkonto eine eigene E-Mail-Adresse nehmen. Für die meisten Menschen ist dieses Vorgehen unverhältnismäßig, da sie schnell überfordert sind, wenn sie mit entsprechend vielen E-Mail-Adressen hantieren müssen, wenn Sie das Internet nutzen.</p>
<p>Sie sollten jedoch ein Mindestmaß an Datenschutz einhalten, indem Sie zumindest eine spezielle E-Mail-Adresse anlegen, die sie ausschließlich für solche Zwecke, wie z. B. die Erstellung eines Nutzerkontos oder die Anforderung von Newsletter, verwenden. Dabei sollten Sie in dieser E-Mail-Adresse selbst wiederum nicht Ihren Namen, Vorlieben oder Ihr Geburtsdatum verwenden. Eine solche E-Mail-Adresse könnte z. B. lauten: 2348uhdnv@gmx.de.</p>
<p>Bei der Wahl des Benutzernamens können Sie Bestandteile dieser E-Mail-Adresse wählen, z. B.: 2348uhdnv.</p>
<p>Diese Vorgehensweise lässt weniger Rückschlüsse auf Sie zu, als wenn Sie z. B. eine E-Mail-Adresse: Sascha.Schoor@Segelbootliebhaber.de verwenden.</p>
<p>Beim Passwort wählen Sie eines, dass Sie möglichst nur für diesen Dienst verwenden. Tipp: Verwenden Sie Ihr Lieblingspasswort und ergänzen Sie es mit Bestandteile des Dienstes selbst (z. B. mit den ersten 4 Buchstaben &#8222;Flip&#8220;).</p>
<h2>Wie geht Flipboard mit meinen Daten um?</h2>
<p>Bei der Erstellung eines Nutzerkontos weißt uns Flipboard auf seine Datenschutzrichtlinie hin, die wir uns nun näher anschauen:</p>
<p>Zunächst wird in der Datenschutzrichtline von Flipboard aufgelistet, welche Daten bei der Nutzung von Flipboard (nicht allein bei der Nutzung einzelner Funktionalitäten) erhoben werden. Das sind natürlich die Anmeldedaten, die Benutzer-IDs und Geräte-IDs, IP-Adresse, Informationen zur Verwendung des Dienstes (Informationen über das Nutzerverhalten, wie z. B. welche Inhalte angesehen werden, nach welchen Inhalten gesucht werden etc.) und Informationen über Ihre sozialen Netzwerkdienste. Insbesondere diese Informationen lässt eine Verknüpfung Ihrer Informationen zu, die Sie bei Flipboard und jeweils die Informationen, die Sie beim jeweiligen sozialen Netzwerkdienst, wie Twitter oder Facebook hinterlegt haben.</p>
<p>Anschließend verrät uns Flipboard, was es mit unseren Daten macht: So werden unsere Daten u. a. auch für die Entwicklung neuer Angebote und Erweiterung und Personalisierung der Inhalte auf Flipboard, einschließlich Werbung verwendet. Es will darüber hinaus Marketing- und Werbematerialien &#8217;nahebringen&#8216;, was wohl nichts anderes heißt, dass unsere E-Mail-Adresse für Spam missbraucht werden soll. Immerhin sollen wir die Möglichkeit haben, Werbung abzubestellen &#8211; leider nicht in Gänze, sondern jeweils nur gegeüber dem jeweiligen Zusender der entsprechenden Werbe-E-Mail.</p>
<p>Aus datenschutzrechtlicher Sicht ist hiergegen zunächst nichts einzuwenden &#8211; die Regelungen entsprechen mehr oder weniger dem allgemeinen Standard. Positiv fällt auf, dass Flipboard zumindest die Datenweitergabe an Dritte nicht in Erwägung zieht &#8211; wenngleich Flipboard diese nicht ausdrücklich ausgeschlossen hat. Die &#8222;Flut&#8220; an zu erwartenden Werbe-E-Mails dürfte sich daher in Grenzen halten.</p>
<p>An dieser Stelle erkennen Sie vielleicht auch, wie wichtig es ist, eine gesonderte E-Mail-Adresse zu verwenden und nicht Ihre Standard-E-Mail-Adresse. Dies hat nämlich den besonderen Vorteil, dass Sie Werbung schlicht nicht aussortieren müssen, sondern ganz allgemein sämtlichen Posteingang auf diese gesonderte E-Mail-Adresse in einem Rutsch wegschmeißen können und nicht mühsam aus den bedeutenden E-Mails aussortieren müssen. In der Regel lassen die E-Mail-Dienste sich auch so einstellen, dass der Posteingang nach einer gewissen Zeit automatisch gelöscht wird. Damit sollten Sie völlig unbelästigt von Werbe-E-Mails bleiben.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Gehen Sie sensibilisiert und verantwortungsvoll mit Ihren Daten um. Datenschutz wird wesentlich von Ihrem eigenen Verhalten mitbestimmt. Je weniger Gelegenheiten Sie anderen bieten, desto weniger kann es zu Mißbrauchsfällen kommen. Gesetze können Sie nur beschränkt schützen. Und dann auch im Wesentlichen nur vor den Folgen eines Datenmißbrauchs. Doch vor dem Ärger, den Sie bis dahin haben, und den Belästigungen, die Sie bis dahin erfahren müssen, können Sich sich nur selbst schützen.</p>
<p>Flipboard bietet in der neuen  Version 2.0 tatsächlich eine sehr spannende Funktionalität an, sein eigenes Onlinemagazin zu erstellen, das man auch als eine Art Kundenzeitschrift vermarkten könnte.</p>
<p>Haben Sie viel Spaß mit der neuen Version von Flipboard! Und mit der Beachtung der vorgestellten Tipps und Hinweise sollten Sie die neuen Funktionalitäten auch unbeschwert genießen können.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.power-datenschutz.de/flipboard-in-der-praxis/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
