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	<title>Apple &#8211; Das Power-Datenschutzkonzept</title>
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	<description>Ihr Freund und Datenschutzbeauftragter Julius S. Schoor</description>
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		<title>Apple Pay &#8211; alles bezahlt &#8211; alles sicher? Wie steht es in puncto Datenschutz?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julius S. Schoor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2018 20:31:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ganz lässig mit der Apple Watch oder dem iPhone an der Supermarktkasse den Wochenendeinkauf bezahlen &#8211; der smarte Zahlungsdienst „Apple Pay“ wird (auch) nach Deutschland kommen. Noch in diesem Jahr soll es soweit sein. Wann genau die Bezahlmethode konkret zur Verfügung steht, ist noch nicht abschließend geklärt. Einige Eckpunkte scheinen noch undefiniert. Wie sicher ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz lässig mit der Apple Watch oder dem iPhone an der Supermarktkasse den Wochenendeinkauf bezahlen &#8211; der smarte Zahlungsdienst „Apple Pay“ wird (auch) nach Deutschland kommen. Noch in diesem Jahr soll es soweit sein. Wann genau die Bezahlmethode konkret zur Verfügung steht, ist noch nicht abschließend geklärt. Einige Eckpunkte scheinen noch undefiniert. Wie sicher ist Apple Pay?<span id="more-2129"></span></p>
<h3>Ausgangspunkt</h3>
<p>Das gute alte Bargeld kommt allmählich aus der Mode. Schweden brüstet sich als Vorzeige-Land beim bargeldlosen Bezahlen. Im ganzen Königreich verweigert längst eine wachsende Zahl von Geschäften und Restaurants die Annahme von Scheinen und Münzen. Verbraucher zahlen zunehmend mit Kreditkarten oder gar ihrem Mobiltelefon.<br />
In Deutschland ist ein ähnlicher „Trend“ zu beobachten &#8211; wenn auch in abgeschwächter Form. Besonders kleine Geschäfte und Restaurants bieten jedoch hierzulande oftmals keine Kartenzahlung oder mobiles Bezahlen an. Aber die Akzeptanz und das Interesse bei Händlern und Kunden wächst.</p>
<h3>Informationen zu Apple Pay</h3>
<p>Die bei Apple Pay zum Einsatz kommende Near Field Communication (NFC)-Technik ist auch nicht mehr neu. NFC steht hier für den kabellosen Datenaustausch zwischen zwei Geräten: dem iPhone/iPad/Apple Watch… und dem Kassenterminal. Viele EC- und Kreditkarten nutzen diese Technologie bereits &#8211; mit all seinen <a href="https://www.power-datenschutz.de/nfc-kreditkarten-sicher/" target="_blank" rel="noopener">Vor- und Nachteilen</a>.<br />
Aber was ist denn nun eigentlich der Mehrwert/die Innovation von Apple Pay? Der Dienst soll eine bequeme, sichere und vertrauliche Methode zur Bezahlung mit der Apple Watch, dem iPhone, iPad und Mac bieten. Ähnlich wie bei <a href="https://www.power-datenschutz.de/paypal-sicher/" target="_blank" rel="noopener">PayPal</a>, soll man mit Apple Pay auch direkt in der App &#8222;Nachrichten&#8220; Geld an Freunde und Verwandte senden oder von diesen empfangen können.</p>
<h3>Partner von Apple Pay</h3>
<p>Welche Banken im Detail ihre Konten und Karten für den Zahlungsdienst freischalten steht ebenfalls noch nicht fest. Mit dabei sind allerdings „große Player“ wie die Hypovereinsbank und die Deutsche Bank. Daneben ist Apple Pay mit den drei großen Kreditunternehmen American Express, Visa und Mastercard kompatibel. Kreditkarten von Amazon sollen wohl aber nicht unterstützt werden. Bei den Händlern ist die bisherige Liste der Teilnehmenden schon länger &#8211; u.a. sind Aldi, Lidl, Netto, Real, Kaufland, H&amp;M, S. Oliver, Esprit, Aral, Shell, Saturn, Media Markt, Burger King, McDonald’s, Starbucks und Vapiano bereits mit von der Partie.</p>
<h3>Vorteile von Apple Pay</h3>
<p>Apple Pay fungiert nicht als eigenes Konto oder Kreditkarte &#8211; vielmehr werden bestehende Kreditkarten oder Bankkonten in Apple Pay hinterlegt. Die Konto- und Kreditkartennummer wird allerdings nicht direkt zur Identifikation herangezogen. Stattdessen wird eine interne Gerätekontonummer seitens Apple für den Bezahlvorgang verwendet und an das Kassenterminal übertragen. Dadurch können Händler die privaten Karten-/Konto-Informationen nicht zurückverfolgen. Die Kreditkartendaten sind dadurch grundsätzlich besser geschützt. Die Authentifikation wird bei Apple Pay mit einem Fingerabdruck oder der sog. Face-ID (Gesichtserkennung) auf dem iPhone realisiert.<br />
Ein weiterer großer Vorteil: Apple Pay ist komfortabel und einfach. Eine volle Geldbörse, eine PIN, die man sich schlecht merken kann und zickige Chipkartenleser gehören damit der Vergangenheit an. Einfach nur das iPhone oder die Apple Watch an das Kassenterminal halten, bestätigen, fertig.</p>
<h3>Nachteile</h3>
<p>Die Zahl der qualifizierten Apple-Geräte, die zur Nutzung von Apple Pay freigeschaltet sind, ist überschaubar. Es können nur neuere Apple-Geräte genutzt werden. Diese Einschränkung trifft ebenfalls auf die genannten Bank- und Handelspartner zu. Mithin kann (bislang) nur von einer „Insellösung“ gesprochen werden.<br />
Daneben teilt Apple Pay das Schicksal jeder App: Neue Updates der Software können Bugs und Fehler mit sich bringen. In der Folge kann der Bezahlungsvorgang nicht durchgeführt werden. In Ländern, in den Apple Pay bereits nutzbar ist, gab es bereits Zwischenfälle auf Seiten des Lesegerätes, wodurch dort &#8211; schlussendlich &#8211; nicht mit Apple Pay bezahlt werden konnte.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Aus der Perspektive des Datenschutzes, ist die Authentifizierung mit dem Fingerabdruck oder einer Gesichtserkennung (Face-ID) prinzipiell als sicherer einzustufen, als auf eine PIN zurückzugreifen. Positiv ist auch, dass Apple nur mittelbar die persönlichen Karten- und Kontoinformationen verwendet, indem an den Händler die Geräte-ID des Apple Pay-Geräts und nicht die Kartennummer übertragen wird.<br />
Problematisch ist allerdings, dass es sich bei jedem dieser Zahlungsdienstleister &#8211; wie auch bei dem Konkurrenten Google Pay &#8211; um Drittanbieter handelt. Sie stellen also diesen Anbietern Ihre sensiblen Kontodaten zur Verfügung. Dabei setzen Sie sich grundsätzlich immer der steigenden Gefahr im Bezug auf Cyberkriminalität aus.<br />
Gewiss, Sie brauchen, wenn Sie Apple Pay nutzen, keine physische Kreditkarte mehr (die Ihnen gestohlen werden und auf diese Weise missbraucht werden könnte), aber auch die erhöhte Sicherheit von Apple-Geräten ist nicht „unhackbar“.<br />
Daher empfehle ich Ihnen &#8211; wenn Apple Pay in Deutschland zur Verfügung steht, sofern Sie ein <a href="https://www.apple.com/de/apple-pay/" target="_blank" rel="noopener">qualifiziertes Apple Produkt</a> und auch eine teilnehmende Kreditkarte besitzen &#8211; möglichst wenige Konten/Karten zu hinterlegen und deren Abbuchungen regelmäßig zu kontrollieren. Überdies sollten Sie sich bei Ihrer Bank über die Haftungsbedingungen im Missbrauchsfalle informieren.</p>
<p>Besitzen Sie ein kompatibles Apple-Gerät?<br />
Zahlen Sie bereits mit mobilen Bezahlungsmethoden?<br />
Ich bin auf Ihre Erfahrungen gespannt.<br />
Lassen Sie uns diskutieren und kommentieren Sie diesen Beitrag!<br />
__<br />
Titelbild (CCO Public Domain)<br />
__</p>
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		<title>31 Banking-Apps sind unsicher.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julius S. Schoor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 17:48:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Sicher haben auch Sie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis eine Person, die wegen Sicherheitsbedenken bisher kein Onlinebanking betreibt. Ein Bericht der Süddeutschen Zeitung und Forschungsergebnisse der Universität Erlangen-Nürnberg zeigen erschreckende Sicherheitslücken bei Banking-Apps auf, von denen auch viele deutsche Geldhäuser betroffen sind. Aber wie können Sie sich dagegen schützen? Ausgangslage Auch wenn gar nicht alle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher haben auch Sie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis eine Person, die wegen Sicherheitsbedenken bisher kein Onlinebanking betreibt. Ein Bericht der Süddeutschen Zeitung und Forschungsergebnisse der Universität Erlangen-Nürnberg zeigen erschreckende Sicherheitslücken bei Banking-Apps auf, von denen auch viele deutsche Geldhäuser betroffen sind.<br />
Aber wie können Sie sich dagegen schützen?<span id="more-1811"></span></p>
<h3>Ausgangslage</h3>
<p>Auch wenn gar nicht alle Details der Sicherheitslücken bekannt sind, war das Entsetzen innerhalb der Branche einigermaßen groß. Den bayerischen IT-Forschern ist es gelungen, eine bekannte Sicherheitslücke auszunutzen und auf diese Weise den digitalen Zahlungsverkehr auf dem Handy mit einem gezielten Angriff zu manipulieren. Den Wissenschaftlern der Universität Erlangen-Nürnberg gelang es, während eines Online-Banking-Prozesses auf das Smartphone zuzugreifen und das Geld unbemerkt auf ein anderes Konto umzuleiten. Betroffen sind Apps, die Online-Banking und die anschließende TAN-Ein- und Ausgabe auf dem selben Gerät realisieren &#8211; frei nach dem Motto: Wenn erst einmal der Zugang zum Handy besteht und hier beide Apps (Banking und TAN-Erzeugung) gleichzeitig ausgeführt werden, dann ist es auch leichter, die Prozesse parallel auszulesen, anzugreifen und schlussendlich (kriminell) zu beeinflussen.<br />
Aber wie konnte dieses Einfallstor gleich bei 31 verschiedenen Banking-Apps gleichzeitig auftreten? Um das individuelle Design kümmern sich die unterschiedlichen Banken meist selbst, aber die Sicherheit ist ein heikles Thema. Hier bedienten sich die Geldinstitute einer spezialisierten IT-Sicherheitsfirma namens „<a href="https://promon.co/solutions/mobile-app-security-application-protection/" target="_blank" rel="noopener">Promon</a>“. Einige Banken lagerten diesen sicherheitsrelevanten Bereich also an einen externen Dienstleister aus. Mit der Folge, dass wenn das System einmal angreifbar ist, sich dieser Fehler auf alle Banking-Apps auswirkt, die auf den „Promon-Unterbau“ setzen.</p>
<h3>Kritik an den betroffenen Banking-Apps</h3>
<p>Der Fakt selbst &#8211; also unsichere Online-Banking-Apps von namenhaften Banken &#8211; ist schon erschütternd, aber die Schuld ist nicht nur bei der externen IT-Sicherheitsfirma zu suchen. Mitschuld tragen auch die Kunden, die immer wieder smarte Banking-Lösungen einfordern, die nur auf eine möglichst komfortable Bedienung abzielt. Aber Verantwortung tragen ebenso die Geldhäuser, die diese wichtige Aufgabe delegieren, anstatt eigene und vor allem wirklich sichere Lösungen zu entwickeln. Es ist äußerst problematisch, dass diesen Rufen nach mehr Komfort (zu Lasten der Sicherheit), Gehör geschenkt und auf unabhängige <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-Faktor-Authentifizierung" target="_blank" rel="noopener">Zwei-Faktor-Authentifizierung</a> verzichtet wurde. Das ist ein Verfahren, bei dem zwei voneinander unabhängige Geräte nötig sind, um Transaktionen zu tätigen.</p>
<h3>Handlungsempfehlung</h3>
<p>Klar, dieser Vorfall ist alarmierend, aber auf die bequemen Online-Banking-Funktionen müssen Sie trotzdem nicht pauschal verzichten. Beachten sollten Sie jedoch sehr genau, welche Banking-App Sie bevorzugen und anschließend herunterladen. Trotz einiger Sicherheitsprüfungen in den App-Stores, gelingt es kriminellen Hackern (leider) immer wieder, Schadsoftware in die jeweilige Plattform einzuschleusen. Hier hilft nur eine Recherche oder eine direkte Anfrage bei Ihrer Bank. Weiterhin sollten Sie unbedingt Ihr Betriebssystem, welches auf Ihrem Smartphone läuft, auf dem aktuellen Stand halten. Nur so können Sicherheitslücken geschlossen werden. Dies kann für Android-Nutzer ein (unüberwindbares) Problem darstellen, da leider einige Hersteller nur verzögert und im Falle älterer Geräte sogar oft gar keine Software-Updates mehr anbieten. Bei älteren Android-Telefonen mit deutlich veralteter Software ist daher kritisch zu überdenken, ob Sie mit einen tendenziell unsicheren Smartphone sensible Bankgeschäfte tätigen wollen. Rechtlich könnte ein solches Verhalten schon als fahrlässig eingestuft werden &#8211; mit der Folge, dass Ihre Bank bei einem dadurch bedingten Schadensfall, den Schaden möglicherweise nicht reguliert. Das sollten Sie vermeiden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der vorliegend Fall zeigt exemplarisch, wie verwundbar sicherheitsrelevante IT-Systeme sein können. Damit geht es hier ganz konkret um unser Geld. Es lohnt sich also, nicht blind nur irgendeine Banking-App herunterzuladen und das komfortabelste TAN-Verfahren auszuwählen, sondern konsequent eine möglichst sichere Lösung zu favorisieren. Dazu gehört, dass Sie das eigentliche Banking und das Erstellen der entsprechenden TAN nicht auf dem selben Gerät ausführen. Ebenso sollten Sie den Bereich, der in Ihrer Sphäre liegt &#8211; Ihr Smartphone &#8211; stets mit der neusten Software pflegen, um die Möglichkeit von Cyberangriffen zu reduzieren. Eine vollständige Sicherheit werden Sie nicht erreichen. Das sollte Ihnen bewusst sein. Es muss ja schließlich auch einen Grund geben, warum Sie diesen einen Freund/Bekannten haben, der kein Online-Banking betreibt…</p>
<p>Lesen Sie auch meine Artikel zur Sicherheit von der <a href="https://www.power-datenschutz.de/sofortueberweisung-sicher/" target="_blank" rel="noopener">Sofortüberweisung</a>, <a href="https://www.power-datenschutz.de/paypal-sicher/" target="_blank" rel="noopener">Paypal</a> und <a href="https://www.power-datenschutz.de/paydirekt-sicher/" target="_blank" rel="noopener">Paydirekt</a>.<br />
Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Hatten Sie mit Ihrer Bank wegen eines Online-Banking-Zwischenfalls schon einmal Ärger? Lassen Sie es mich wissen und kommentieren Sie diesen Beitrag!</p>
<p>__</p>
<p>Titelbild (CCO Public Domain)</p>
<p>__</p>
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		<title>Apple Passwort ändern &#8211; jetzt! &#8211;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julius S. Schoor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 06:23:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier erfährst Du, wie Du Dein iCloud-Passwort in 10 Sekunden änderst. Hier steht der direkte Weblink, mit der Du Deinen Apple-Acccount aufrufen kannst. Hier musst Du nicht lange suchen: Einfach Link anklicken, Passwort ändern und fertig! Worauf wartest Du noch? Am Vorabend zum 7. April &#8211; aber auch dringend danach (!) &#8211; ist es sehr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier erfährst Du, wie Du Dein iCloud-Passwort in 10 Sekunden änderst.<br />
Hier steht der direkte Weblink, mit der Du Deinen Apple-Acccount aufrufen kannst.<br />
Hier musst Du nicht lange suchen: Einfach Link anklicken, Passwort ändern und fertig!<br />
Worauf wartest Du noch?<span id="more-1481"></span></p>
<p>Am Vorabend zum 7. April &#8211; aber auch dringend danach (!) &#8211; ist es sehr empfehlenswert, sein Passwort bei Apple zu ändern.</p>
<p>Warum sollte ich mein Passwort ändern?</p>
<p>Apple wird nach diversen Berichten bedroht, dass man ihnen die iCloud hackt und Nutzerdaten bzw. Kundendaten stehlen oder zerstören möchte.<br />
Hier einer der <a href="http://fortune.com/2017/03/22/apple-iphone-hacker-ransom/" target="_blank">Berichte</a>.<br />
Aber auch der <a href="https://www.power-datenschutz.de/apple-icloud-hack/" target="_blank">letzte Blogbeitrag</a> hat sich direkt mit dem Thema beschäftigt.</p>
<h4>Hier kurz das Wichtigste erklärt:</h4>
<p>Wer ist betroffen? Bin ich betroffen?</p>
<p>Grundsätzlich jeder, der ein Gerät von Apple nutzt. Das kann der Mac sein, ein iPad, das iPhone oder die Applewatch.</p>
<p>Wer kein Applegerät nutzt, ist grundsätzlich nicht gefährdet. Ebenso, wer die iCloud nicht aktivierte. Wenn Du nicht weißt, ob Du die iCloud nutzt oder nicht, dann gehe sicherheitshalber davon aus, dass Du sie nutzt. Weit über 90% aller Apple-Nutzer nutzen auch die iCloud.</p>
<h4>Was ist die iCloud?</h4>
<p>Die iCloud ist ein Datenspeicherservice von Apple, der es dem Nutzer erlaubt, vor allem Daten zwischen seinen Geräten austauschen zu können und Backups ganz bequem anzulegen.</p>
<p>Über die iCloud können die Geräte von Apple regelrecht untereinander kommunizieren. So muss z.B. nur ein Gerät in das jeweilige WLAN-Netz integriert werden, schon sendet das Gerät standardgemäß die Zugangsdaten via iCloud an die anderen Gerätschaften von Apple.<br />
Ebenso brauchen Fotos vom iPhone nicht manuell auf den Rechner überspielt werden. Sie werden beim nächsten Start des MacBooks &#8211; wie von Magie &#8211; automatisch auch auf dem Mac sein (weil sie zuvor vom iPhone automatisch in die iCloud gespeichert wurden und der Mac diese Informationen automatisch zieht &#8211; also ohne, dass der Mensch noch eingreifen muss).</p>
<h4>Wo ist mein iCloud-Passwort?</h4>
<p>Apple kennt kein spezielles iCloud-Passwort.<br />
Vielmehr hat es eine zentrale Apple-ID (in aller Regel Deine E-Mail-Adresse, die bei Apple hinterlegt ist)<br />
und Dein Passwort, welches Du z.B. für iTunes und für Apple Store etc. verwendest. Will sagen: Du hast kein spezielles iCloud-Passwort, sondern nur ein Passwort bei Apple, welches Du auch hier nutzt.</p>
<p>(Um so wichtiger ist, dass Du Dir bewußt bist, wie gefährlich die Herausgabe Deines Passwortes für Apple ist).</p>
<h4>Wie ändere ich mein iCloud-Passwort?</h4>
<p><strong>1. Schritt:</strong> Gehe auf diese <a href="https://appleid.apple.com/#!&amp;page=signin" target="_blank">Seite</a>.<br />
<strong>2. Schritt:</strong> Gib bei „Apple-ID“ Deine E-Mail-Adresse ein, die Du bei Apple hinterlegt hast.<br />
<strong>3. Schritt:</strong> Gib bei Passwort Dein Apple-Passwort ein. Du dürftest nur das eine Passwort haben. Das gib bitte ein.<br />
<strong>4. Schritt:</strong> Wenn Du bereits eine „Zwei-Faktor-Authentifizierung“ hast, dann dürften jetzt auf Deinen Apple-Geräten ein PopUp aufgehen, welches Dich nach einer gesonderten Erlaubnis fragt. Bejahst Du diese, dann erhältst Du einen 6-stelligen Zifferncode, den Du zusätzlich eingeben musst.</p>
<p>Dann erst gelangst Du quasi in das Heiligste: Denn dort auf der sich nun für Dich öffnenden Webseite sind Deine persönlichsten Daten gespeichert, die Du bei Apple hinterlegt hast.</p>
<p><strong>6. Schritt:</strong> Unter „Sicherheit“ kannst Du jetzt Dein Passwort ändern. Bitte gleich ausführen.</p>
<p>Bitte schalte bei der Änderung des Passwortes alle automatischen Passwortmerkhilfen/Passwortsafes etc. aus. Schalte auch den Mac-eigenen Passwortsafe bei Safari aus. Nicht nur, dass es Probleme mit diesen Anwendungen bei der Passwortänderung kommen kann. Das Passwort hier ist schlicht zu wichtig, als dass es selbst wiederum in einer potentiell hackbaren Umgebung gespeichert wird.</p>
<p><strong>7. Schritt:</strong> Dann, wenn Du es sowieso noch nicht getan hast: Schalte die Zwei-Faktor-Authentifizierung ein! Allein das erhöht die Sicherheit für Deine Daten enorm!</p>
<p><strong>8. Schritt:</strong> Schreib Dir das neue Passwort vielleicht in ein geheimes Buch auf und bewahre es so auf, dass wenn es denn mal gefunden werden sollte, man nicht auf die Idee kommen kann, dass es sich bei der Zahlen-Buchstabenkombination um Dein Apple-Passwort handeln könnte.</p>
<h4><span style="color: #ff0000;">Update (18.04.2017)</span></h4>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Eine Apple-Mitarbeiterin, die anonym bleiben wollte, bestätigte wohl gegenüber der Zeitschrift &#8222;COMPUTER BILD&#8220;, dass im Laufe des 7. April 2017 tatsächlich iCloud-Konten angegriffen wurden</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Apple äußerte sich nicht dazu, wie es zu diesen Vorfällen kommen konnte</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Offenbar waren die Hacker aber auch in der Lage, die Zwei-Faktor-Authentifizierung auszuhebeln, mit der Apple eigentlich das iCloud-Konten durch zusätzliche Zahlencode-Eingabe zur Verifikation schützt</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Betroffen waren sowohl ältere Konten mit der Endung „mac.com” als auch neuer Adressen wie „me.com” und „icloud.com”</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Scheinbar ist in der Zwischenzeit Geld geflossen. Auf der Bitcoin-Plattform <em>Blockchain</em> lässt sich eine Summe von etwa 450.000 Euro identifizieren. Ob Apple das Geld dorthin gezahlte oder woher die Summe kommt – ist unbekannt</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Die Turkish Crime Family brüstet sich <a style="color: #000000;" href="https://twitter.com/turkcrimefamily/status/850465979004063746" target="_blank">auf Twitter</a> auf jeden Fall damit, das Geld von Apple erpresst zu haben. Der Angriff auf die iCloud-Konten sei damit beendet. Das bestätigt unter anderem auch das Portal International Business Times </span></li>
</ul>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1489 size-medium" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-04-18-um-10.49.17-300x162.png" alt="" width="300" height="162" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-04-18-um-10.49.17-300x162.png 300w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-04-18-um-10.49.17.png 602w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>__</p>
<p>Titelbild (CCO Public Domain)</p>
<p>__</p>
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		<item>
		<title>Hacker erpressen Apple mit der Löschung von über 200 Millionen iCloud-Konten</title>
		<link>https://www.power-datenschutz.de/apple-icloud-hack/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[3plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 16:48:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der wertvollste Konzern der Welt wird von einer Hacker-Gruppe erpresst. Diese gibt vor, Zugriff auf über 200 Millionen Apple-Konten (iCloud-Konten) zu haben. Die Kriminellen drohen mit der Lösung aller Daten und Einstellungen. Lesen Sie hier einige Hintergründe und vor allem wie Sie sich, Ihre Daten und Ihr iCloud-Konto vor den Erpressern schützen können.Hintergrund Das kalifornische [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b></b>Der wertvollste Konzern der Welt wird von einer Hacker-Gruppe erpresst. Diese gibt vor, Zugriff auf über 200 Millionen Apple-Konten (iCloud-Konten) zu haben. Die Kriminellen drohen mit der Lösung aller Daten und Einstellungen. Lesen Sie hier einige Hintergründe und vor allem wie Sie sich, Ihre Daten und Ihr iCloud-Konto vor den Erpressern schützen können.<span id="more-1458"></span><b>Hintergrund</b></p>
<p>Das kalifornische Unternehmen Apple wird laut zahlreichen Berichterstattungen von der bekannten Hacker-Gruppe namens „Turkish Crime Family“ erpresst. Die Mitglieder dieser Gruppierung geben vor, dass sie Zugang auf mehrere Millionen iCloud-Konten hätten. „Turkish Crime Family“ forderte von Apple zunächst ein Lösegeld in Höhe von 75.000 $ in der Internet-Währung Bitcoin. Inzwischen erhöhten die Hacker die Lösegeldsumme auf 150.000 $ für den Zugang auf die Datensätze. Alternativ wäre die Gruppierung auch mit einem iTunes-Gutschein in Höhe von 100.000 $ zufrieden.</p>
<p>Sofern Apple dieser Forderung bis zum 7. April 2017 nicht nachkomme, werde die geforderte Summe weiter erhöht werden.</p>
<p>Daneben besteht die Gefahr, dass alle Daten und Einstellungen von Millionen von Nutzern gelöscht bzw. zurückgesetzt werden.</p>
<p>Die genaue Anzahl der betroffenen &#8211; d.h. gehackten iCloud-Konten &#8211; lässt sich nicht präzise beziffern. Über den Twitter-Account der Hacker-Gruppe kursierte zunächst die Zahl von angeblich 200 Millionen Apple-Konten, aber bis zum 7. April 2017 wolle man weitere Konten hacken. Von über 627 Million gehackten Konten sprechen die Hacker.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1476" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-04-03-um-16.59.18.png" alt="" width="350" height="372" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-04-03-um-16.59.18.png 532w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-04-03-um-16.59.18-282x300.png 282w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></p>
<p>Einige IT-Experten bezweifeln die Behauptungen der Hacker, da ihnen keine konkreten Beweise dazu vorliegen. Auch das betroffene Unternehmen selbst äußerte sich gegenüber dem Magazin <a href="http://fortune.com/2017/03/22/apple-iphone-hacker-ransom/" target="_blank">„Fortune“</a>, dass es keine „Verstöße gegen irgendwelche Apple-Systeme einschließlich iCloud oder Apple ID gegeben“ hätte. Im Ergebnis seien die Apple-Benutzerdaten also sicher. Weiter heißt es:</p>
<blockquote><p>„Es scheint, dass die angebliche Liste von E-Mail-Adressen und Passwörtern aus einem Angriff auf einen anderen Anbieter stamme.“</p></blockquote>
<p>Nach weiteren Angaben werde die Situation aktiv seitens Apple überwacht und eng mit den Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden zusammengearbeitet, um die Vorwürfe aufzuklären und den Schutz der Nutzerdaten zu gewährleisten. Die Entschlossenheit des Konzerns verdeutlichte eine weitere Äußerung zu den Gegebenheiten:</p>
<blockquote><p>„Sie sollten wissen, dass wir keine Cyber-Kriminellen für Gesetzesbrüche belohnen.“</p></blockquote>
<h4><b>Das müssen Sie jetzt machen &#8211; in drei Schritten zu mehr Sicherheit </b></h4>
<ol>
<li><b>Schritt: </b>Ändern Sie umgehend Ihr Passwort.</li>
<li><b>Schritt:</b> Erhöhen Sie zusätzlich die Sicherheit für Ihr Konto, indem Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung innerhalb Ihres iCloud-Kontos aktivieren. Durch dieses Verfahren erhalten Sie bei jeder Anmeldung oder Änderung Ihrer Einstellungen einen Zahlencode per SMS auf Ihr Handy, welchem Sie zusätzlich zu Ihrem Passwort eingeben müssen, um Ihre Identität nachzuweisen.</li>
<li><b>Schritt:</b> Erstellen Sie von Ihrem iPhone, iPad oder Mac ein aktuelles Backup über <em>iTunes</em> bzw. <em>Time Machine</em> und sichern Sie dieses auf einem externen Speichermedium (einer externen Festplatte oder einem entsprechend großen USB-Stick).</li>
</ol>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1465 size-full" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-04-03-um-17.17.22.png" alt="" width="532" height="432" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-04-03-um-17.17.22.png 532w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-04-03-um-17.17.22-300x244.png 300w" sizes="(max-width: 532px) 100vw, 532px" /></td>
<td><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1462 size-full" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-04-03-um-17.19.05-1.png" alt="" width="541" height="446" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-04-03-um-17.19.05-1.png 541w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-04-03-um-17.19.05-1-300x247.png 300w" sizes="auto, (max-width: 541px) 100vw, 541px" /></p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4><b>Fazit</b></h4>
<p>Die Erpressungsvorwürfe zeigen deutlich, dass auch ein namenhaftes Unternehmen, welches eigentlich für hohe Anforderungen an den Datenschutz und die Sicherheit ihrer Kunden bekannt ist, von Cyberkriminalität betroffen sein könnte. Solche Gefahren können leider nicht ausgeschlossen werden. Die Ursachen hierfür sind vielfältig &#8211; Sicherheitslücken, interne oder geheime Informationen, die in die falschen Händen gelangen. Das Einzige, was Sie tun können ist, regelmäßig Ihre (alle) Passwörter zu ändern, die Sicherheit durch weitere Authentifizierungsmöglichkeiten (wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung) zu erhöhen und für den Fall der Fälle regelmäßige Backups zu erstellen.</p>
<h4><span style="color: #ff0000;">Update (18.04.2017)</span></h4>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Eine Apple-Mitarbeiterin, die anonym bleiben wollte, bestätigte wohl inzwischen gegenüber der Zeitschrift &#8222;COMPUTER BILD&#8220;, dass im Laufe des 7. April 2017 tatsächlich iCloud-Konten angegriffen wurden</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Apple äußerte sich nicht dazu, wie es zu diesen Vorfällen kommen konnte</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Offenbar waren die Hacker aber auch in der Lage, die Zwei-Faktor-Authentifizierung auszuhebeln, mit der Apple eigentlich das iCloud-Konten durch zusätzliche Zahlencode-Eingabe zur Verifikation schützen möchte</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Betroffen waren sowohl ältere Konten mit der Endung „mac.com” als auch neuer Adressen wie „me.com” und „icloud.com”</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Scheinbar ist in der Zwischenzeit Geld geflossen: Auf der Bitcoin-Plattform <em>Blockchain</em> lässt sich eine Summe von etwa 450.000 Euro identifizieren. Ob Apple das Geld dorthin gezahlte oder woher die Summe kommt – ist unbekannt</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Die Turkish Crime Family brüstet sich <a style="color: #000000;" href="https://twitter.com/turkcrimefamily/status/850465979004063746" target="_blank">auf Twitter</a> auf jeden Fall damit, das Geld von Apple erpresst zu haben. Der Angriff auf die iCloud-Konten sei jedoch damit beendet. Das bestätigt unter anderem auch das Portal International Business Times </span></li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1489 size-medium" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-04-18-um-10.49.17-300x162.png" alt="" width="300" height="162" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-04-18-um-10.49.17-300x162.png 300w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-04-18-um-10.49.17.png 602w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Haben Sie auch Ihr Passwort geändert?</p>
<p>Was halten Sie von der Zwei-Faktor-Authentifizierung?</p>
<p>Schreiben Sie es in die Kommentare!</p>
<p>__</p>
<p>Titelbild (CCO Public Domain)</p>
<p>__</p>
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		<title>Alternative Apps für Facebook und Twitter.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julius S. Schoor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 22:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir benutzen sie täglich. Sie prägen viele Funktionen, die unser Handy erst zu einem Smartphone erheben. Die Rede ist von den elementaren Apps für Facebook und Twitter. Schon die bloße Benutzung könnte aus der Perspektive des Datenschutzes verteufelt werden. Besonders praxistauglich und authentisch wäre das nicht. Dennoch lohnt sich ein Blick auf alternative Apps, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b></b>Wir benutzen sie täglich. Sie prägen viele Funktionen, die unser Handy erst zu einem Smartphone erheben. Die Rede ist von den elementaren Apps für Facebook und Twitter. Schon die bloße Benutzung könnte aus der Perspektive des Datenschutzes verteufelt werden. Besonders praxistauglich und authentisch wäre das nicht. Dennoch lohnt sich ein Blick auf alternative Apps, die mit einigen Vorteilen gegenüber der hauseigenen Anwendung auf die jeweiligen Dienste zurückgreifen.<span id="more-1420"></span></p>
<h3><b>Ausgangslage</b></h3>
<p>Die Nutzerzahlen von Facebook und Twitter steigen kontinuierlich an. Der Austausch über diese Plattformen ist vielfältig. Es steht nicht nur private Kommunikation, sondern auch die rasante Verbreitung von Nachrichten des Tagesgeschehens im Mittelpunkt. Um nichts zu verpassen nutzen viele Nutzer Twitter und Facebook nicht bloß am heimischen Computer. Viel bequemer ist es doch, die dazugehörigen Apps aus dem Play- oder Apple-Store zu laden, um beispielsweise den Schnappschuss sogleich in einem der beiden sozialen Netzwerke teilen zu können.</p>
<p>So weit, so gut. Oder doch nicht? Schon beim Installieren der Apps direkt von Facebook und Twitter werden weitreichende Berechtigungen gefordert: Vom Zugriff auf das Adressbuch über die Standortdaten bis hin zum Mikrofon. Viele dieser Daten lesen die Apps regelmäßig aus – auch wenn Sie die App gerade nicht aktiv benutzen (denn diese läuft stets im Hintergrund). Dieser Datenhunger schreckt bereits einige kritische Benutzer ab. Die meisten Facebook- und Twitter-Fans lassen sich hiervon aber (leider) nicht abhalten.</p>
<p>Das Problem lässt sich auch noch von einer zweiten Seite beleuchten. Da die Apps dieser beiden Dienste permanent im Hintergrund laufen, werden dadurch enorm viele Ressourcen gebunden und verbraucht. Darunter ist nicht nur die Rechenleistung und der Arbeitsspeicher von Ihrem mobilen Endgerät, sondern vor allem der Akku betroffen. Gerade die Facebook-App verbraucht viel Strom.</p>
<h3><b>Lösungsvorschlag</b></h3>
<p>Was können Sie gegen die Akku- und Ressourcenfresser einerseits und die (unerwünschte) Datensammlung andererseits tun? Ein erster Gedanke wäre natürlich: Warum Facebook und Twitter nicht einfach auf dem Smartphone direkt über den Browser abrufen? Dieser Weg ist zwar möglich, aber z.B. bei Facebook mit gravierenden Funktionslücken verbunden. Eine dieser Lücken ist die direkte Benutzung des <i>Messengers</i>. Diesbezüglich werden Sie auf die Facebook-Messenger-App verwiesen.</p>
<p>Ganz so einfach ist es also nicht, wenn Sie ohne die angebotenen Apps der sozialen Dienste auskommen möchten. Eine Antwort auf die eingangs gestellte Frage liefern die sog. „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wrapper_(Software)" target="_blank"><i>Wrapper</i></a>“. Hinter dem Begriff verstecken sich alternative Anwendungen für Ihr Smartphone. Diese Apps nutzen einen einfachen Trick: Sie rufen beispielsweise die Website von Facebook auf, wie es ein normaler Browser (egal ob mobil oder auf dem Computer) tun würde – und stellen anschließend die Informationen für den Smartphone-Bildschirm neu zusammen. Im Ergebnis haben sie den gleichen Funktionsumfang, wie am PC oder Mac, aber verzichten trotzdem auf die energie-, daten- und speicherhungrige App von Facebook.</p>
<p>Dabei sind die meisten dieser <i>Wrapper-App-Alternativen</i> schneller und bedeutend datenschutzfreundlicher als „<em>das Original</em>“. Sie fordern nur die notwendigsten Berechtigungen, um Bilder auf Facebook zu veröffentlichen, Netzzugriff zu erhalten und sich gegebenenfalls an bestimmten Orten einzuloggen. Die Nutzer müssen aber weder ihre Identität, noch ihre Telefonnummer oder ihr Adressbuch preisgeben.</p>
<h3><b>Konkrete Alternativen für Android und iOS</b></h3>
<p><b>A) Für Android </b></p>
<p>Geräte mit Android finden im Google-Play-Store zwei gute Derivate. Einmal die App „<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.lite.facebook.messenger" target="_blank">Messenger for Facebook</a>“ &#8211; die als kostenlose Version mit eingeschränktem Funktionsumfang und als Pro-Version angeboten wird. Daneben kann auch „<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.nam.fbwrapper" target="_blank">Metal for Facebook</a>“ empfohlen werden.</p>
<p>Meinen persönlichen Tipp erreichen Sie nicht über den Google-Play-Store. Hierfür benötigen Sie den alternativen App-Store „<a href="https://www.power-datenschutz.de/play-store-alternative-f-droid/" target="_blank">F-Droid</a>“. Dort gibt es eine hervorragende Anwendung namens „<a href="https://f-droid.org/repository/browse/?fdfilter=slimsocial&amp;fdid=it.rignanese.leo.slimfacebook" target="_blank">SlimSocial for Facebook</a>“. Diese kostenlose Applikation bietet uneingeschränkten Funktionsumfang, bei den niedrigsten Berechtigungszugriffen.</p>
<p>Ebenso über F-Droid gelangen Sie zu einem alternativen Twitter-Client, der sich „<a href="https://f-droid.org/repository/browse/?fdfilter=twitter&amp;fdid=com.mill_e.twitterwrapper" target="_blank">Tinfoil for Twitter</a>“ nennt.<br />
<div class="su-table su-table-alternate">
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1426" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/slimsocial-576x1024.png" alt="" width="250" height="444" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/slimsocial-576x1024.png 576w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/slimsocial-169x300.png 169w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/slimsocial-768x1365.png 768w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/slimsocial.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></td>
<td>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1427" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/twitter-app-alternative-576x1024.png" alt="" width="250" height="444" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/twitter-app-alternative-576x1024.png 576w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/twitter-app-alternative-169x300.png 169w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/twitter-app-alternative-768x1365.png 768w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2017/03/twitter-app-alternative.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><b>B) Für iOS</b></p>
<p>Geräte mit Apples iOS können auf „<a href="https://itunes.apple.com/de/app/friendly-one-app-for-facebook-and-messenger/id400169658?mt=8" target="_blank">Friendly &#8211; One App for Facebook and Messenger</a>“ oder „<a href="https://itunes.apple.com/de/app/puffin-web-browser/id472937654?mt=8" target="_blank">Puffin</a>“ zurückgreifen.</p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p>Wenn Sie Ihrem Akku, den Ressourcen Ihres Geräts und außerdem dem Schutz Ihrer persönlichen Daten etwas Gutes tun möchten, dann verzichten Sie nicht auf die Apps von Facebook und Twitter, sondern laden Sie sich schnell und einfach eine Alternative herunter, die um einiges besser ist, als das Original. Auf diesem Wege lassen sich Datenschutz und Praxistauglichkeit zu einem Gewinn verbinden.</p>
<p>Welche App-Alternative überzeugte Sie?</p>
<p>Schreiben Sie es mir in die Kommentare!</p>
<p>__</p>
<p>Titelbild (CCO Public Domain)</p>
<div>
<p>__</p>
<div id="rf_1-postid_1420" class="rating_form_1" style="display: none;">
<ul class="rating_form cursor spinner3_on">
<li id="rate_1_1u" class="cyto-thumbs-up-2 up_rated" title="Like!"></li>
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<li id="rate_1_1d" class="cyto-thumbs-down-2 down_rated" title="Dislike!"></li>
<li class="down_rated_txt">-1</li>
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</ul>
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<div class="rf_stats_header">21 ratings<span class="rf_stats_close">X</span></div>
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<th>Like!</th>
<th>Dislike!</th>
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<td>95.2%</td>
<td>4.8%</td>
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</div>
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		<title>Zwei zuverlässige Möglichkeiten, wie Sie Ihre Surfspuren im Internet im Safari-Browser löschen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julius S. Schoor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2016 06:41:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab und zu kursiert die Empfehlung, dass man seine Surfspuren (wie die Verlaufsdaten) aus Gründen des Datenschutzes löschen sollte. Aber wieso aus Datenschutzgründen? Ist es nicht ganz bequem, wenn ich die Webseite, die ich gestern besucht hatte, heute noch mal aufrufen kann, um etwas nachlesen zu können, oder die Werbung, die mir angezeigt wird, eher meinen Interessen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class=""></div>
<div class="">Ab und zu kursiert die Empfehlung, dass man seine Surfspuren (wie die Verlaufsdaten) aus Gründen des Datenschutzes löschen sollte. Aber wieso aus Datenschutzgründen? Ist es nicht ganz bequem, wenn ich die Webseite, die ich gestern besucht hatte, heute noch mal aufrufen kann, um etwas nachlesen zu können, oder die Werbung, die mir angezeigt wird, eher meinen Interessen entspricht, oder der Autovervollständiger in meinem Webbrowser gleich die richtigen Vorschläge unterbreitet? Das mag alles richtig sein.</div>
<p><span id="more-1168"></span></p>
<h3>Was muss der Browersverlauf regelmäßig gelöscht werden?</h3>
<div class="">Es mag aber Fälle geben, da ist es dem Nutzer nicht unbedingt recht, das solche Daten über ihn gespeichert werden. Datenschutz heißt Schutz vor dem Missbrauch Ihrer Daten. Also, es geht um die Risikominimierung, dass Ihre Daten missbraucht werden können.</div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">Stellen Sie sich nur den folgenden Fall vor: Sie planen ein große Überraschung für Ihren Partner oder Partnerin zu seinem nächsten Geburtstag. Sie planen und recherchieren hierfür auch natürlich im Internet; beschaffen sich das eine oder andere hierzu.</div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">So wie jetzt eine andere Person, vielleicht sogar Ihr Partner oder Partnerin selbst, Ihren Rechner nutzt, um selbst für sich im Internet zu surfen, so könnte die Überraschung eben durch interessenbezogene Werbeanzeigen, Autovervollständiger oder die Infos über den Verlauf sehr schnell verraten werden. Die Überraschung wäre dahin.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class=""></div>
<div class="">Um das zu verhindern gibt es zwei Möglichkeiten:</div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>1. Möglichkeit: privates Fenster</strong></h3>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">Öffnen Sie vor Beginn Ihrer Surfsession stets ein Fenster im privaten Modus. Sie öffnen <strong>ein Fenster im privaten Modus</strong> durch das gleichzeitige Drücken der Umschalt-Taste, der Taste „N“ und der cmd-Taste (auch „Apfel-Taste“ genannt) oder in dem Sie über das Menü „Ablage“  auf den Befehl „Neues privates Fenster“ klicken.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1170" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-24-um-08.17.52.png" alt="Bildschirmfoto 2016-08-24 um 08.17.52" width="246" height="360" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-24-um-08.17.52.png 246w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-24-um-08.17.52-205x300.png 205w" sizes="auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px" /></div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>2. Möglichkeit: Verlauf löschen </strong></h3>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">Das ist die sogenannte „Pille danach“; d.h. Sie haben erst unbekümmert im Internet gesurft, und haben gar nicht mitbekommen, wie ernst es dann doch geworden ist. Über das Menü „Verlauf“ können Sie ganz unten auf den Befehl <strong>„Verlauf löschen &#8230;“</strong> die Daten Ihrer Session wieder entfernen, so dass nicht mehr nachvollziehbar ist, wo Sie unterwegs waren. Safari bietet Ihnen auch die Funktionalität an, z.B. nur die letzte Stunde oder nur von heute zu löschen, wenn Sie der Meinung sind, dass die Surfdaten der früheren Zeit durchaus für Sie eine Daseinsberechtigung haben. Wir empfehlen Ihnen, immer den „gesamten Verlauf“ zu löschen. Außer, Sie sitzen selbst an einen fremden Computer, und Sie wollen tatsächlich nur ausschließlich ihre eigenen Surfspuren löschen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1169" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-24-um-08.18.59.png" alt="Bildschirmfoto 2016-08-24 um 08.18.59" width="492" height="419" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-24-um-08.18.59.png 492w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-24-um-08.18.59-300x255.png 300w" sizes="auto, (max-width: 492px) 100vw, 492px" /></div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Welche Daten werden im Einzelnen gelöscht?</h3>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">Beide Möglichkeiten stehen gleichwertig nebeneinander. Einen Unterschied im faktischen Ergebnis gibt es nicht.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">Beide Methoden, insbesondere die Nutzung des „privaten Fensters“, ist nicht mit einem anonymen Surfen gleichzusetzen. Die Nutzung des „privaten Fensters“ verhindert nicht die Erfassung Ihrer IP-Adresse z.B. durch Webseiten Dritter, während Sie sich auf entsprechenden Webseiten aufhalten.</div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">Folgende Daten werden insbesondere gelöscht:</div>
<div class="">&#8211; Der Verlauf der besuchten Webseiten</div>
<div class="">&#8211; die Liste der häufig besuchten Webseiten (unter „Lesezeichen“ erreichbar)</div>
<div class="">&#8211; Sucheinträge</div>
<div class="">&#8211; Freigaben für Webseiten (Standortdaten z.B.)</div>
<div class="">&#8211; Liste der heruntergeladenen Dateien</div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Empfehlung</h3>
<div class="">Um den Missbrauch Ihrer Surfdaten möglichst gering zu halten, empfehlen wir Ihnen es zu Ihrer Gewohnheit zu machen, nach jeder Session möglichst immer den gesamten Verlauf zu löschen.</div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">Bitte schreiben Sie in das Kommentarfeld, ob Sie regelmäßig Ihren Verlauf löschen und wenn ja, wie häufig.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>__</p>
<p>Bild (CCO Public Domain)</p>
<p>__</p>
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<th>Like!</th>
<th>Dislike!</th>
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