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	<title>Praxistipp &#8211; Das Power-Datenschutzkonzept</title>
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	<description>Ihr Freund und Datenschutzbeauftragter Julius S. Schoor</description>
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		<title>Praxistipp: Soforthilfe gegen gefälschten Link zu angeblichen YouTube-Video bei Facebook</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julius S. Schoor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 18:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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					<description><![CDATA[In meiner Facebook-Timeline häufen sich aktuell Vorfälle, weshalb sich ein Problemaufriss und die Bereitstellung wirkungsvoller Lösungsansätze lohnen. Bereits im letzten Jahr warnte die Polizei Niedersachsen über ihr Internetportal Ratgeber Internetkriminalität vor einer ganz bestimmten Betrugsmasche bei Facebook. Was Sie jetzt wissen und unternehmen sollten, erfahren Sie hier. In fünf Schritten zu mehr Sicherheit. Ausgangspunkt Bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Facebook-Timeline häufen sich aktuell Vorfälle, weshalb sich ein Problemaufriss und die Bereitstellung wirkungsvoller Lösungsansätze lohnen. Bereits im letzten Jahr warnte die Polizei Niedersachsen über ihr <a href="https://www.polizei-praevention.de/aktuelles/vorsicht-vor-link-zu-youtube-video-ueber-facebook-messenger.html" target="_blank" rel="noopener">Internetportal Ratgeber Internetkriminalität</a> vor einer ganz bestimmten Betrugsmasche bei Facebook. Was Sie jetzt wissen und unternehmen sollten, erfahren Sie hier.<br />
In fünf Schritten zu mehr Sicherheit.<span id="more-1951"></span></p>
<h3>Ausgangspunkt</h3>
<p>Bei dieser Betrugsmasche erhalten Sie bei Facebook eine an Sie namentlich adressierte Nachricht von einem Ihrer Freunde mit Emoticons sowie einem angeblichen Link zu einem YouTube-Video. Durch die namentliche Ansprache und die spärlichen Informationen sollen Sie neugierig auf das ominöse Video gemacht und damit zum Anklicken des Links verleitet werden.</p>
<div id="attachment_1952" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1952" class="wp-image-1952 size-medium" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2018/04/Bildschirmfoto-2018-04-27-um-18.51.31-300x206.png" alt="" width="300" height="206" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2018/04/Bildschirmfoto-2018-04-27-um-18.51.31-300x206.png 300w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2018/04/Bildschirmfoto-2018-04-27-um-18.51.31.png 451w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-1952" class="wp-caption-text">So sehen die gefährlichen Nachrichten und der Link aus.</p></div>
<p>Wer seiner Neugier nachgibt, beim vertrauten Facebook-Freund nichts Böses ahnt und auf den Link klickt, kann laut der Polizei Niedersachsen in eine Falle tappen. Nutzer werden – sofern sie den Link auf dem Smartphone aktivieren – beispielsweise auf eine gefälschte Facebook-Login-Seite geleitet, die als Fälschung jedoch kaum bis gar nicht erkennbar ist. Auf dieser (gefälschten) Facebook-Seite werden Sie erneut um Eingabe Ihre Zugangsdaten &#8211; also E-Mail-Adresse und Passwort gebeten. Diese Daten werden anschließend per Phishing erbeutet &#8211; das heißt sie werden an Kriminelle weitergeleitet.<br />
Wer den Link von seinem Computer aus anklickt, landet auf der YouTube-Startseite oder einer gefälschten Seite, die möglicherweise Malware auf dem PC einschleusen könnte.<br />
Betroffene werden von den Betrügern meist auch gleich selbst als Nachrichten-Versender missbraucht, ohne es zu merken. In ihrem Namen werden wiederum die Nachrichten mit dem präparierten YouTube-Video an die gesamte Freundesliste versendet.<br />
Wenn Sie eine solche Messenger-Nachricht erhalten haben, sollten Sie keinesfalls den Link anklicken, sondern die Mitteilung umgehend löschen.<br />
Haben Sie doch auf den Link geklickt? Ändern Sie sofort Ihre Zugangsdaten. Sollten Sie Ihr „Facebook-Passwort“ auch an anderer Stelle verwenden, so ändern Sie es auch dort entsprechend.</p>
<h3>Maßnahmen, um sich vor derartigen Angriffen besser zu schützen</h3>
<p>Diese linke Masche ist leider nicht neu und wiederholt sich schneeballartig. Sie schauen unterwegs und nicht besonders aufmerksam auf Ihre Nachrichten, klicken auf den Link und schon ist es zu spät. Das geht schnell. Deswegen sollten Sie Ihr Facebook-Konto besser vor solchen Angriffen schützen. Verwenden Sie dafür die sog. Zwei-Faktor-Authentifizierung. Bei diesem Verfahren muss &#8211; neben dem Benutzernamen und Passwort &#8211; noch ein weiterer Faktor (darum Zwei-Faktor) hinzukommen, damit Sie sich anmelden können.</p>

<a href='https://www.power-datenschutz.de/hilfe-gefaelschtes-youtube-video-facebook/bildschirmfoto-2018-04-27-um-18-53-38/'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2018/04/Bildschirmfoto-2018-04-27-um-18.53.38-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2018/04/Bildschirmfoto-2018-04-27-um-18.53.38-150x150.png 150w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2018/04/Bildschirmfoto-2018-04-27-um-18.53.38-50x50.png 50w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://www.power-datenschutz.de/hilfe-gefaelschtes-youtube-video-facebook/bildschirmfoto-2018-04-27-um-18-52-22/'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2018/04/Bildschirmfoto-2018-04-27-um-18.52.22-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2018/04/Bildschirmfoto-2018-04-27-um-18.52.22-150x150.png 150w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2018/04/Bildschirmfoto-2018-04-27-um-18.52.22-50x50.png 50w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://www.power-datenschutz.de/hilfe-gefaelschtes-youtube-video-facebook/bildschirmfoto-2018-04-27-um-18-53-18/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="108" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2018/04/Bildschirmfoto-2018-04-27-um-18.53.18-150x108.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.power-datenschutz.de/hilfe-gefaelschtes-youtube-video-facebook/bildschirmfoto-2018-04-27-um-18-52-38/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2018/04/Bildschirmfoto-2018-04-27-um-18.52.38-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2018/04/Bildschirmfoto-2018-04-27-um-18.52.38-150x150.png 150w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2018/04/Bildschirmfoto-2018-04-27-um-18.52.38-50x50.png 50w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

<p>Facebook bietet hierfür zwei unterschiedliche Verfahren an.<br />
Beim ersten authentifizieren Sie sich per Mobiltelefon. Bei jeder Anmeldung wird eine SMS mit einem Code versendet, der zusätzlich eingegeben werden muss. Dieses Verfahren nutzen die meisten Online-Banking-Seite ebenfalls.<br />
Daneben können Sie auch auf bestimmte Authentifizierungsprogramme zurückgreifen, die auf dem Smartphone oder einen anderen Gerät &#8211; beispielsweise einem iPad &#8211; installiert werden müssen. Hier läuft das Verfahren ganz ähnlich: Auf der App (oder dem Drittgerät) wird beim Anmeldeversuch ein Code angezeigt, der bei der Facebook-Anmeldung zusätzlich eingegeben wird. Erst jetzt funktioniert Ihr Login.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Auch über ein halbes Jahr nach dem Bekanntwerden funktioniert dieser Angriff auf unsere Facebook-Zugangsdaten. Leider.<br />
Mit diesen fünf Tipps können Sie sich zukünftig besser schützen:</p>
<ol>
<li>Bleiben Sie stets skeptisch!</li>
<li>Klicken Sie nicht auf Links, von denen Sie nicht wissen, wohin Sie führen!</li>
<li>Geben Sie niemals Ihre Zugangsdaten nach einer oben beschriebenen Weiterleitung ein!</li>
<li>Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung in Ihrem Account!</li>
<li>Verwenden Sie eine Firewall, einen aktuellen Virenscanner und führen Sie stets alle Updates des jeweiligen Betriebssystems durch!</li>
</ol>
<p>Haben Sie ebenfalls eine manipulierte Nachricht erhalten?</p>
<p>Ich bin auf Ihre Erfahrungen gespannt.</p>
<p>Schreiben Sie mir gern einen Kommentar!</p>
<p>__</p>
<p>Titelbild (CCO Public Domain)</p>
<p>__</p>
<div id="rf_1-postid_1951" class="rating_form_1" style="display: none;">
<ul class="rating_form cursor spinner3_on">
<li id="rate_1_1u" class="cyto-thumbs-up-2 up_rated" title="Like!"></li>
<li class="up_rated_txt">+1</li>
<li id="rate_1_1d" class="cyto-thumbs-down-2 down_rated" title="Dislike!"></li>
<li class="down_rated_txt">-0</li>
<li class="def rating_total"><span class="votes">1 </span>rating</li>
</ul>
<div class="rating_stats">
<div class="rf_stats_header">1 rating<span class="rf_stats_close">X</span></div>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Like!</th>
<th>Dislike!</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>100%</td>
<td>0%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>

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			</item>
		<item>
		<title>Neue 2-Schritt-Authentifikationsprozesse versprechen mehr Sicherheit für Internet-Accounts. Sind diese aber wirklich immer die bessere Zugangskontrolle?</title>
		<link>https://www.power-datenschutz.de/2-schritt-authentifikation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[3plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 17:03:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Authentifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
		<category><![CDATA[Zugangskontrolle]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie funktioniert die 2-Schritt Authentifizierung? Normalerweise gibt man bei der Anmeldung &#8211; beispielsweise beim E-Mail-Client GMX &#8211; seinen Benutzernamen und das dazugehörige Passwort ein. Dieses Verfahren besteht nur aus einem Schritt (Eingabe von Benutzernamen und Passwort). Bei der 2-Schritt Authentifizierung tritt noch eine weiterer Schritt dazu: Neben Benutzernamen und Passwort fragt das System nach einer Handynummer (auch Verifikationssnummer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie funktioniert die 2-Schritt Authentifizierung?</p>
<p>Normalerweise gibt man bei der Anmeldung &#8211; beispielsweise beim E-Mail-Client GMX &#8211; seinen Benutzernamen und das dazugehörige Passwort ein.</p>
<p>Dieses Verfahren besteht nur aus einem Schritt (Eingabe von Benutzernamen und Passwort).</p>
<p>Bei der 2-Schritt Authentifizierung tritt noch eine weiterer Schritt dazu: Neben Benutzernamen und Passwort fragt das System nach einer Handynummer (auch Verifikationssnummer genannt). Anschließend erhält man eine SMS mit einem Zugangs- bzw. Bestätigungscode. Dieser wird nach Benutzernamen und Passwort als zusätzliche Authentifizierung eingegeben.<br />
<span id="more-1209"></span></p>
<h4>Aber warum ein so aufwendiges Verfahren?</h4>
<p>Durch die Verifikation mit der Telefonnummer soll sichergestellt werden, dass es sich tatsächlich um die Person handelt, zu der auch der Benutzername und das entsprechend gewählte Passwort gehören &#8211; es sich dabei also nicht um einen Unberechtigten handelt, der zum Beispiel durch Hacking an Benutzernamen und Passwort gelangte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wer bietet das Verfahren an?</h4>
<p>Der E-Mail-Dienst <em>Yahoo </em>bietet die Möglichkeit einer 2-Schritt-Verifikation an. Wer aber nicht unbedingt auf die neue 2-Schritt-Lösung umstellen möchte &#8211; der muss auch nicht &#8211; <em>Yahoo </em>zwingt seine Nutzer nicht; es steht jedem frei dieses Verfahren zu nutzen oder eben auch nicht.</p>
<div id="attachment_1211" style="width: 205px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1211" class="wp-image-1211 size-medium" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/09/Beispiel-2-Schritt-Kontensicherung-Bild-2-195x300.png" alt="Beispiel 2-Schritt-Kontensicherung Bild 2" width="195" height="300" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/09/Beispiel-2-Schritt-Kontensicherung-Bild-2-195x300.png 195w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/09/Beispiel-2-Schritt-Kontensicherung-Bild-2.png 318w" sizes="auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px" /><p id="caption-attachment-1211" class="wp-caption-text">Beispiel der 2-Schritt-Authentifizierung beim Anbieter Yahoo</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit der Dienst nun die SMS mit der Verifikationsnummer zusenden kann, benötigt er natürlich zunächst erst einmal die Handynummer.</p>
<p><strong>An diesem Punkt beginnt die datenschutzrechtliche Problematik. Sicherheit geht hier grundsätzlich auf Kosten des Datenschutzes.</strong> Mit der Preisgabe der Handynummer verfügt der Dienst über ein weiteres persönliches Datum und könnte dieses Datum auch anderweitig nutzen, als nur den Account besser abzusichern &#8211; kurz: <strong>Es besteht die Gefahr des Missbrauchs.</strong></p>
<p>Hier muss der Nutzer also selbst zwischen der Sicherheit seines Accounts und der Preisgabe eines weiteren personenbezogenen Datums &#8211; der persönlichen Handynummer  &#8211; abwägen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Empfehlung</h4>
<p>Sollte der Dienst die Handynummer aus irgendwelchen Gründen bereits besitzen, wird das Risiko eines Missbrauchs durch die Benennung der Mobilnummer (um die Funktionalität der 2-Schritt-Authentifizierung nutzen zu können) nicht erheblich steigen.<br />
Anders, wenn der Dienst die Nummer noch nicht kennt. Dann sollte man sich wirklich überlegen, ob eine erhöhte Sicherheit die Offenbarung der Rufnummer rechtfertigt.</p>
<p>Geht es um Dienste, wie <a href="https://www.power-datenschutz.de/facebook-fragt-nach-handynummer/" target="_blank">Facebook</a>, <a href="https://www.power-datenschutz.de/recht-auf-vergessenwerden/" target="_blank">Google</a> o.ä., also Anbieter, die ihr Geld fast ausschließlich mit Werbung verdienen, ist Vorsicht geboten und im Zweifel die Nummer nicht preiszugeben.</p>
<p>Handelt es sich um einigermaßen geschlossene Systeme im eigenen Unternehmen zB. also Dienste, die ihr Geld nicht in erster Linie mit der Verwertung Ihrer persönlichen Daten Geld verdienen, dann spricht weniger dagegen, die Handynummer zur Erlangung eines Mehr an Sicherheit, herauszugeben.</p>
<p>Wer hat bei wem schon sich zu einer 2-Schritt Authentifizierung angemeldet?</p>
<p>Ich bin auf Ihre Erfahrungsberichte gespannt.</p>
<p>__</p>
<div id="rf_1-postid_1209" class="rating_form_1" style="display: none;">
<ul class="rating_form cursor spinner3_on">
<li id="rate_1_1u" class="cyto-thumbs-up-2 up_rated" title="Like!"></li>
<li class="up_rated_txt">+1</li>
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</ul>
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<thead>
<tr>
<th>Like!</th>
<th>Dislike!</th>
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<tbody>
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</tr>
</tbody>
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</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Datenschutzbestimmungen bei WhatsApp. So widersprechen Sie dem Zugriff auf Ihre Daten.</title>
		<link>https://www.power-datenschutz.de/whatsapp-datenschutzbestimmung/</link>
					<comments>https://www.power-datenschutz.de/whatsapp-datenschutzbestimmung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[3plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2016 14:46:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzbestimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[personenbezogene Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer in den letzten Tagen den beliebten Chatmessengerdienst &#8222;WhatsApp&#8220; nutzte, wurde mal wieder aufgefordert, neuen Datenschutzbestimmungen zuzustimmen. Änderungen an den Datenschutzbestimmungen werden immer dann nötig, wenn die technischen Prozesse der Datenverarbeitung verändert oder an neue Gegebenheiten angepasst werden. Grundsätzlich also ein normaler Vorgang. Doch Vorsicht; diesmal haben es die Änderungen in sich. Was sie jetzt tun [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in den letzten Tagen den beliebten Chatmessengerdienst &#8222;WhatsApp&#8220; nutzte, wurde mal wieder aufgefordert, neuen Datenschutzbestimmungen zuzustimmen. Änderungen an den Datenschutzbestimmungen werden immer dann nötig, wenn die technischen Prozesse der Datenverarbeitung verändert oder an neue Gegebenheiten angepasst werden. Grundsätzlich also ein normaler Vorgang.</p>
<p>Doch Vorsicht; diesmal haben es die Änderungen in sich. Was sie jetzt tun müssen, um sich gegen lästige Zugriffe durch die Werbeindustrie zu schützen, lesen Sie in diesem Beitrag.<span id="more-1178"></span></p>
<h4>Was genau ist eigentlich das Problem?</h4>
<p>Mit der Änderung der Datenschutzbestimmungen, versucht Facebook nunmehr Ihre Zustimmung zu erhalten, auf Ihre Account-Daten zugreifen zu können, um Ihre &#8222;Erlebnisse mit Werbung und Produkten auf Facebook zu verbessern&#8220;. An vielen Stellen anderer Datenschutzerklärungen finden sich sinngemäß Formulierung wie: &#8222;&#8230; um die Werbung besser auf Ihre Interessen abzustimmen.&#8220; Was auf den ersten Blick gar nicht so schlimm erscheint, lässt sich in klare Worte übersetzen: &#8222;&#8230; um Ihnen Geld für Produkte aus der Tasche zu ziehen, die Sie nicht gekauft hätten, weil sie von deren Existenz nichts gewusst hätten, und Sie eigentlich in Ihrem bisherigen Leben auch ganz gut ohne diese Produkte ausgekommen sind.&#8220;</p>
<h4>Wie sollten Sie mit der neuen Datenschutzbestimmung von WhatsApp umgehen?</h4>
<p>Sollten Sie also auf diese Aufforderung stoßen, Ihre Zustimmung hierfür zuerteilen, so tun Sie Gutes daran, den Schalter von <span style="color: #339966;">&#8222;grün&#8220;</span> auf <span style="color: #808080;">&#8222;grau&#8220;</span> zu stellen. Und zwar am Besten, <span style="text-decoration: underline;"><strong>bevor</strong></span> Sie ein weiteres Mal WhatsApp nutzen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1183 size-medium" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Neue-DSB-2-169x300.jpg" alt="Neue DSB 2" width="169" height="300" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Neue-DSB-2-169x300.jpg 169w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Neue-DSB-2-577x1024.jpg 577w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Neue-DSB-2.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1184 size-medium alignnone" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Neue-DSB-3-169x300.jpg" alt="Neue DSB 3" width="169" height="300" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Neue-DSB-3-169x300.jpg 169w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Neue-DSB-3-577x1024.jpg 577w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Neue-DSB-3.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></p>
<p>Selbstverständlich lässt sich auch in den Einstellungen die Zustimmung auch immer wieder widerrufen. Doch dieser Widerruf gilt eben nur für die Zukunft. Haben Sie einmal die Zustimmung für den Zugriff auf Ihre Account-Daten erlaubt, wird Facebook diese für sich abgreifen und übertragen. Dann ist die Sache erledigt. Von einem zukünftigen Verbot seitens Facebook auf Ihre Account-Daten, wird den Konzern wenig interessieren; denn es hat ja Ihre Account-Daten bereits.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Deshalb stets &#8211; und das gilt eben auch für allen anderen Diensten im Internet &#8211; die Dienste WhatsApp und Facebook mit gesundem Menschenverstand und einer gewissen Vorsicht benutzen und Änderungen hinsichtlich des Datenschutzes ernst nehmen!</p>
<p>Schließlich geht es um Ihre persönlichen Daten und letztlich damit auch um Ihre Freiheit.</p>
<p>Haben Sie möglicherweise dem Zugriff (ausversehen) zugestimmt?</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?</p>
<p>Und so widerrufen Sie Ihre Zustimmung:</p>
<p>Gehen Sie zu &#8222;<strong>Einstellungen</strong>&#8220; und anschließend zu Ihrem &#8222;<strong>Account</strong>&#8220; &#8211; nun legen Sie den <span style="color: #339966;">grünen</span> Schalter auf <span style="color: #808080;">grau</span> um!</p>
<p>Fertig.</p>
<p><a href="https://www.power-datenschutz.de/whatsapp-datenschutzbestimmung/img_7803/" rel="attachment wp-att-1202"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1202 size-medium" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_7803-169x300.jpg" alt="IMG_7803" width="169" height="300" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_7803-169x300.jpg 169w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_7803.jpg 577w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a>        <a href="https://www.power-datenschutz.de/whatsapp-datenschutzbestimmung/img_7804/" rel="attachment wp-att-1203"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1203 size-medium" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_7804-169x300.jpg" alt="IMG_7804" width="169" height="300" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_7804-169x300.jpg 169w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_7804.jpg 577w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a></p>
<p>__</p>
<div id="rf_1-postid_1178" class="rating_form_1" style="display: none;">
<ul class="rating_form cursor spinner3_on">
<li id="rate_1_1u" class="cyto-thumbs-up-2 up_rated" title="Like!"></li>
<li class="up_rated_txt">+14</li>
<li id="rate_1_1d" class="cyto-thumbs-down-2 down_rated" title="Dislike!"></li>
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</ul>
<div class="rating_stats">
<div class="rf_stats_header">14 ratings<span class="rf_stats_close">X</span></div>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Like!</th>
<th>Dislike!</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>100%</td>
<td>0%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>

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		<item>
		<title>Zwei zuverlässige Möglichkeiten, wie Sie Ihre Surfspuren im Internet im Safari-Browser löschen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julius S. Schoor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2016 06:41:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab und zu kursiert die Empfehlung, dass man seine Surfspuren (wie die Verlaufsdaten) aus Gründen des Datenschutzes löschen sollte. Aber wieso aus Datenschutzgründen? Ist es nicht ganz bequem, wenn ich die Webseite, die ich gestern besucht hatte, heute noch mal aufrufen kann, um etwas nachlesen zu können, oder die Werbung, die mir angezeigt wird, eher meinen Interessen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class=""></div>
<div class="">Ab und zu kursiert die Empfehlung, dass man seine Surfspuren (wie die Verlaufsdaten) aus Gründen des Datenschutzes löschen sollte. Aber wieso aus Datenschutzgründen? Ist es nicht ganz bequem, wenn ich die Webseite, die ich gestern besucht hatte, heute noch mal aufrufen kann, um etwas nachlesen zu können, oder die Werbung, die mir angezeigt wird, eher meinen Interessen entspricht, oder der Autovervollständiger in meinem Webbrowser gleich die richtigen Vorschläge unterbreitet? Das mag alles richtig sein.</div>
<p><span id="more-1168"></span></p>
<h3>Was muss der Browersverlauf regelmäßig gelöscht werden?</h3>
<div class="">Es mag aber Fälle geben, da ist es dem Nutzer nicht unbedingt recht, das solche Daten über ihn gespeichert werden. Datenschutz heißt Schutz vor dem Missbrauch Ihrer Daten. Also, es geht um die Risikominimierung, dass Ihre Daten missbraucht werden können.</div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">Stellen Sie sich nur den folgenden Fall vor: Sie planen ein große Überraschung für Ihren Partner oder Partnerin zu seinem nächsten Geburtstag. Sie planen und recherchieren hierfür auch natürlich im Internet; beschaffen sich das eine oder andere hierzu.</div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">So wie jetzt eine andere Person, vielleicht sogar Ihr Partner oder Partnerin selbst, Ihren Rechner nutzt, um selbst für sich im Internet zu surfen, so könnte die Überraschung eben durch interessenbezogene Werbeanzeigen, Autovervollständiger oder die Infos über den Verlauf sehr schnell verraten werden. Die Überraschung wäre dahin.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class=""></div>
<div class="">Um das zu verhindern gibt es zwei Möglichkeiten:</div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>1. Möglichkeit: privates Fenster</strong></h3>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">Öffnen Sie vor Beginn Ihrer Surfsession stets ein Fenster im privaten Modus. Sie öffnen <strong>ein Fenster im privaten Modus</strong> durch das gleichzeitige Drücken der Umschalt-Taste, der Taste „N“ und der cmd-Taste (auch „Apfel-Taste“ genannt) oder in dem Sie über das Menü „Ablage“  auf den Befehl „Neues privates Fenster“ klicken.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1170" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-24-um-08.17.52.png" alt="Bildschirmfoto 2016-08-24 um 08.17.52" width="246" height="360" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-24-um-08.17.52.png 246w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-24-um-08.17.52-205x300.png 205w" sizes="auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px" /></div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>2. Möglichkeit: Verlauf löschen </strong></h3>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">Das ist die sogenannte „Pille danach“; d.h. Sie haben erst unbekümmert im Internet gesurft, und haben gar nicht mitbekommen, wie ernst es dann doch geworden ist. Über das Menü „Verlauf“ können Sie ganz unten auf den Befehl <strong>„Verlauf löschen &#8230;“</strong> die Daten Ihrer Session wieder entfernen, so dass nicht mehr nachvollziehbar ist, wo Sie unterwegs waren. Safari bietet Ihnen auch die Funktionalität an, z.B. nur die letzte Stunde oder nur von heute zu löschen, wenn Sie der Meinung sind, dass die Surfdaten der früheren Zeit durchaus für Sie eine Daseinsberechtigung haben. Wir empfehlen Ihnen, immer den „gesamten Verlauf“ zu löschen. Außer, Sie sitzen selbst an einen fremden Computer, und Sie wollen tatsächlich nur ausschließlich ihre eigenen Surfspuren löschen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class=""><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1169" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-24-um-08.18.59.png" alt="Bildschirmfoto 2016-08-24 um 08.18.59" width="492" height="419" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-24-um-08.18.59.png 492w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-24-um-08.18.59-300x255.png 300w" sizes="auto, (max-width: 492px) 100vw, 492px" /></div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Welche Daten werden im Einzelnen gelöscht?</h3>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">Beide Möglichkeiten stehen gleichwertig nebeneinander. Einen Unterschied im faktischen Ergebnis gibt es nicht.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">Beide Methoden, insbesondere die Nutzung des „privaten Fensters“, ist nicht mit einem anonymen Surfen gleichzusetzen. Die Nutzung des „privaten Fensters“ verhindert nicht die Erfassung Ihrer IP-Adresse z.B. durch Webseiten Dritter, während Sie sich auf entsprechenden Webseiten aufhalten.</div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">Folgende Daten werden insbesondere gelöscht:</div>
<div class="">&#8211; Der Verlauf der besuchten Webseiten</div>
<div class="">&#8211; die Liste der häufig besuchten Webseiten (unter „Lesezeichen“ erreichbar)</div>
<div class="">&#8211; Sucheinträge</div>
<div class="">&#8211; Freigaben für Webseiten (Standortdaten z.B.)</div>
<div class="">&#8211; Liste der heruntergeladenen Dateien</div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Empfehlung</h3>
<div class="">Um den Missbrauch Ihrer Surfdaten möglichst gering zu halten, empfehlen wir Ihnen es zu Ihrer Gewohnheit zu machen, nach jeder Session möglichst immer den gesamten Verlauf zu löschen.</div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">Bitte schreiben Sie in das Kommentarfeld, ob Sie regelmäßig Ihren Verlauf löschen und wenn ja, wie häufig.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>__</p>
<p>Bild (CCO Public Domain)</p>
<p>__</p>
<div id="rf_1-postid_1168" class="rating_form_1" style="display: none;">
<ul class="rating_form cursor spinner3_on">
<li id="rate_1_1u" class="cyto-thumbs-up-2 up_rated" title="Like!"></li>
<li class="up_rated_txt">+1</li>
<li id="rate_1_1d" class="cyto-thumbs-down-2 down_rated" title="Dislike!"></li>
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<li class="def rating_total"><span class="votes">2 </span>ratings</li>
</ul>
<div class="rating_stats">
<div class="rf_stats_header">2 ratings<span class="rf_stats_close">X</span></div>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Like!</th>
<th>Dislike!</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>50%</td>
<td>50%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>

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			</item>
		<item>
		<title>Die leicht aufdringliche Art von Facebook, nach der persönlichen Handynummer zu fragen und warum man dieser Bitte unbedingt widerstehen sollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julius S. Schoor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jul 2016 13:46:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Online]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenschutzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[personenbezogene Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer Facebook nutzt, der wird in der letzten Zeit immer häufiger nach der eigenen Handynummer gefragt. Dafür gibt Facebook den Grund an, für den Fall, dass man das Passwort einmal vergessen haben sollte, man auch über seine Handynummer verifiziert werden könnte. Das stelle einen erhöhten Schutz des eigenen Accounts dar. Doch, was Facebook nicht so offen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Facebook nutzt, der wird in der letzten Zeit immer häufiger nach der eigenen Handynummer gefragt. Dafür gibt Facebook den Grund an, für den Fall, dass man das Passwort einmal vergessen haben sollte, man auch über seine Handynummer verifiziert werden könnte. Das stelle einen erhöhten Schutz des eigenen Accounts dar.<br />
Doch, was Facebook nicht so offen kommuniziert, ist dass es die Handynummer auch für die (Telefon-)Funktion seines Messenger-Dienstes nutzt. Ähnlich, wie bei WhatsApp lässt sich dann der Facebook-Messenger auch autark ohne Facebook-Konto nutzen; auch zum telefonieren.<br />
<span id="more-1152"></span></p>
<div class=""></div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1226" src="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/07/facebook-fragt-nach-handynummer-1.jpg" alt="facebook-fragt-nach-handynummer" width="514" height="467" srcset="https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/07/facebook-fragt-nach-handynummer-1.jpg 514w, https://www.power-datenschutz.de/wp-content/uploads/2016/07/facebook-fragt-nach-handynummer-1-300x273.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 514px) 100vw, 514px" /></p>
<h4>Unterschied zu WhatsApp</h4>
<div class="">Soweit so gut. Doch der wesentliche Unterschied zu WhatsApp ist folgender:</div>
<div class=""></div>
<div class="">Nutzen Sie WhatsApp, so übermitteln Sie alle Kontakte aus ihrem internen Handykontaktverzeichnis an WhatsApp. Jeder Whatsapp-Nutzer, der in Ihrem Kontaktverzeichnis steht, hat dann die Möglichkeit, Sie anzuschreiben. Steht einer nicht in Ihrem Kontaktverzeichnis, hat er diese Möglichkeit nicht.</div>
<div class=""></div>
<div class="">Anders beim Facebook-Messenger. Dort erfolgt der Abgleich mit Ihren gesamten Facebookfreunden, die Sie ihrem Profil über die Jahre „geaddet“ (sprich: hinzugefügt) haben.</div>
<div class="">Naturgemäß dürfte das ein ganz anderer „Freundeskreis“ sein, als der, den Sie in Ihrem persönlichen Kontaktverzeichnis auf Ihrem Smartphone haben. Auf Facebook dürften es auch mal eher weniger bekannte Personen sein, Personen, die man mal aus einer Gefälligkeit heraus hinzugefügt hat oder Personen, die man nur aus Höflichkeit nicht entfernt hat, obwohl man eigentlich mit dieser Person nichts (mehr) zu tun haben möchte. Plötzlich haben all diese Personen eben auch Ihre Handynummer! Personen, die Sie unter normalen Umständen nie Ihre Handynummer gegeben hätten.</div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Rückgängigmachen nicht mehr möglich</h4>
<div class="">Leider ist ein Rückgängigmachen nicht mehr möglich. Und das ist genau der Grund, warum man tunlichst die Handynummer an Facebook nicht weitergeben sollte. Insbesondere Frauen sollten hier aufpassen, da ihre Handynummer leicht für andere Dinge missbraucht werden kann.</div>
<div class=""></div>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Fazit</h4>
<div class="">Achten Sie auf Ihre Daten und vertrauen Sie diese vor allem nicht leichtfertig einem Algorithmus oder einer Software an. Im Zweifel dient diese Information auch nur kommerziellen Zwecken.</div>
<div class=""></div>
<div class="">Bitte teilen Sie uns in den Kommentaren mit, welche Erfahrungen Sie mit der Weitergabe Ihrer Handynummer an Facebook oder an andere Sozialen Medien gemacht haben.</div>
<div class="">Vielen Dank vorab.</div>
<div class="">
<p>&nbsp;</p>
<p>__</p>
<p>Bild (CCO Public Domain)</p>
<p>__</p>
<div id="rf_1-postid_1152" class="rating_form_1" style="display: none;">
<ul class="rating_form cursor spinner3_on">
<li id="rate_1_1u" class="cyto-thumbs-up-2 up_rated" title="Like!"></li>
<li class="up_rated_txt">+32</li>
<li id="rate_1_1d" class="cyto-thumbs-down-2 down_rated" title="Dislike!"></li>
<li class="down_rated_txt">-3</li>
<li class="def rating_total"><span class="votes">35 </span>ratings</li>
</ul>
<div class="rating_stats">
<div class="rf_stats_header">35 ratings<span class="rf_stats_close">X</span></div>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Like!</th>
<th>Dislike!</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>91.4%</td>
<td>8.6%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>

</div>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>In 3 Schritten zu mehr E-Mail-Sicherheit</title>
		<link>https://www.power-datenschutz.de/in-3-schritten-zu-mehr-e-mail-sicherheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julius S. Schoor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2016 17:13:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Mail-Adresse]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
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					<description><![CDATA[Will man heutzutage kurze Mitteilungen versenden, ist die SMS obsolet; für längere und wichtige Nachrichten in vielen Bereichen ebenso der Brief. Viel praktischer ist es doch auch solche Mitteilungen per E-Mail zu verschicken. Neben der Schnelligkeit überzeugen die Möglichkeiten der digitalen Weiterverarbeitung. Doch Vorsicht &#8211; neben diesen elementaren Vorteilen müssen drei Schritte beachtet werden, um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Will man heutzutage kurze Mitteilungen versenden, ist die SMS obsolet; für längere und wichtige Nachrichten in vielen Bereichen ebenso der Brief. Viel praktischer ist es doch auch solche Mitteilungen per E-Mail zu verschicken. Neben der Schnelligkeit überzeugen die Möglichkeiten der digitalen Weiterverarbeitung. Doch Vorsicht &#8211; neben diesen elementaren Vorteilen müssen drei Schritte beachtet werden, um die Sicherheit von Ihren E-Mails zu schützen.</p>
<p><span id="more-1146"></span></p>
<h4><b>Zielgruppe &#8211; Wer sollte die Sicherheit von E-Mails besonders schützen?</b></h4>
<p>Grundsätzlich sollten wir alle ein besonderes Bewusstsein für den Schutz unserer E-Mail-Kommunikation entwickeln &#8211; gerade wenn wir wichtige Dokumente, persönliche Daten oder private Fotos per Mail verschicken.</p>
<p>Aber besonders Berufsgruppen, die speziellen Verschwiegenheitsverpflichtungen unterliegen, müssen höhere Sicherheitsanforderungen an den Schutz Ihrer E-Mails erfüllen. Marit Hansen, die Leiterin des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD), nennt Beispiele:</p>
<blockquote><p>„Die Schweigepflicht verbietet es, zum persönlichen Lebensbereich gehörende Geheimnisse anderer Personen zu offenbaren. Dies gilt beispielsweise für Ärztinnen und Ärzte, für Beraterinnen und Berater im psychologischen oder sozialen Bereich, für Anwältinnen und Anwälte und allgemein für Amtsträger im öffentlichen Dienst. Sie dürfen keine fremden Geheimnisse offenbaren, die ihnen in ihrer beruflichen Eigenschaft anvertraut oder sonst bekannt werden. Daher bitte keine E-Mails mit einem Betreff wie‚ Ermittlungsverfahren gegen Mia Mustersen‘ oder ‚Psychiatrisches Gutachten über Max Mustersdotter‘ versenden!“</p></blockquote>
<h4><b>Schritt 1: E-Mail-Verschlüsselung </b></h4>
<p>Die Möglichkeit, E-Mails sicher vor unbeabsichtigten Dritten durch Verschlüsselung zu schützen, ist nicht neu. Hinsichtlich der Übertragung stellt es den zentralen Ansatzpunkt für die Sicherheit und den Schutz von E-Mails dar. Mittlerweile existiert eine Vielzahl von <a href="https://www.power-datenschutz.de/e-mail-verschluesselung-pgp/" target="_blank">brauchbaren Anleitungen</a>, um mit den gängigen E-Mail-Programmen (wie beispielsweise Apple Mail, Outlook oder Thunderbird) E-Mail-Verschlüsselung zu betreiben. Einmal eingerichtet brauchen Sie sich keine Gedanken mehr über eine sichere Übertragung Ihrer E-Mails bereiten. Aber Vorsicht: Der Betreff der E-Mail und die Informationen über Empfänger und Sender sind dadurch trotzdem noch sichtbar. Sie verschlüsseln lediglich den Inhalt.</p>
<h4><b>Schritt 2: Schicken Sie Ihre E-Mail an den richtigen Empfänger</b></h4>
<p>Jeder dürfte die Situation kennen: Nachdem die E-Mail verfasst wurde, soll nun der gewünschte Empfänger ausgewählt werden. Die meisten E-Mail-Clients bieten hierfür eine automatische Vervollständigung. Nach den ersten Buchstaben werden mögliche Kontakte aus dem Adressbuch vorgeschlagen. Die Gefahr sich an dieser Stelle zu „verklicken“ ist hoch; insbesondere wenn es sich um verschiedene Personen mit dem gleichen Vor- oder Nachnamen handelt. Vermeiden Sie dies durch das zusätzliche einblenden der dazugehörigen E-Mail-Adresse und der Organisation Ihrer Kontakte.  Marit Hansen dazu:</p>
<blockquote><p>„Wer mit sensiblen Daten hantiert, muss besondere Sorgfalt walten lassen. Ein Flugzeug darf auch erst starten, wenn sich die Piloten davon überzeugt haben, dass alles richtig konfiguriert ist. Die Beschäftigten müssen daher geschult werden, wie sie erkennen können, dass alles korrekt ist, und wo mögliche Fehlerquellen lauern. In diesem Zusammenhang sollte auch die Nutzerführung der E-Mail-Software oder die Adressbuch-Funktionalität überprüft werden: Wenn leicht Fehler bei der Empfängerauswahl geschehen können, müssen Systemadministration oder Dienstleister beauftragt werden, um die Konfiguration zu ändern. Lieber die E-Mail-Adresse vollständig neu eintippen, als schützenswerte Daten an falsche Adressaten zu senden.“</p></blockquote>
<h4><b>Was tun, wenn eine E-Mail an den falschen Empfänger geschickt wurde?</b></h4>
<p>Gerät eine E-Mail trotz sorgfältiger Beachtung dieser Hinweise an die falsche Adresse, zahlt sich an dieser Stelle die Benutzung der E-Mail-Verschlüsselung aus, denn der Fehladressat kann den Inhalt der Mail nicht entschlüsseln, sondern lediglich Betreff und die Kommunikationsabsicht feststellen. Aber auch dies kann schon eine Verletzung der Schweigepflicht bedeuten, wenn sich daraus Rückschlüsse über die betroffene Person ergeben. Rechtlich ist dabei noch zu beachten, dass es um einen meldepflichtigen Verstoß gegen das Datenschutzrecht handelt, wenn sensible Daten über eine Person in falsche Hände geraten und damit schwerwiegende Beeinträchtigen für deren Rechte oder schutzwürdige Interessen drohen (vgl. § 42a Bundesdatenschutzgesetz).</p>
<h4><b>Schritt 3: Unterscheiden Sie sorgsam die Felder „CC“ und „BCC“</b></h4>
<p>Leider werden in der alltäglichen Praxis die E-Mail-Funktionen „CC“ und „BCC“ nicht sauber voneinander getrennt und aus datenschutzrechtlicher Sicht fehlerhaft verwendet.</p>
<p>CC steht für „carbon copy“ und bedeutet, dass jeder Empfänger die E-Mailadressen aller weiteren Empfänger <b>sehen</b> und <b>für eigene Zwecke verwenden</b> kann.</p>
<p>BCC steht für &#8222;blind carbon copy&#8220; und ist von der Funktionsweise identisch mit CC, es werden jedoch beim Empfänger <b>keine E-Mailadressen außer der eigenen angezeigt</b>.</p>
<p>Immer dann, wenn Sie verschiedene E-Mail-Empfänger anschreiben, die der öffentlichen Nutzung Ihrer Adressen nicht zugestimmt haben (was der Regelfall sein wird), wäre es ein klarer Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz, wenn Sie diese Adressen über die Funktion „CC“ zusammen anschreiben und damit die E-Mail-Adressen ohne Zustimmung der jeweiligen Person verbreiten.</p>
<p>Deshalb sollten Sie diese beiden Funktionen auch entsprechend benutzen und den Schutz der Privatsphäre Ihrer Kontakte beachten, indem Sie im Zweifel die „BCC“-Funktion nutzen und dadurch fremde E-Mail-Adresse ausblenden.</p>
<h4><b>Fazit</b></h4>
<ol>
<li>Verschlüsseln Sie Ihre E-Mails.</li>
<li>Passen Sie Adressbuch entsprechend so an, dass die Gefahr der automatischen Auswahl eines falschen Empfängers reduziert wird und prüfen Sie diesen vor dem Abschicken nochmals sorgfältig.</li>
<li>Unterscheiden Sie bewusst die Funktionen „CC“ und „BCC“ &#8211; entscheiden Sie sich im Zweifel für „BCC“ und schützen Sie damit die Privatsphäre Ihrer Kontakte.</li>
</ol>
<p>Ich bin auf Ihre Erfahrungen zum Thema &#8222;E-Mail-Sicherheit&#8220; gespannt &#8211; hinterlassen Sie einfach einen Kommentar!</p>
<p>__</p>
<p>Bild (CCO Public Domain)</p>
<p>__</p>
<div id="rf_1-postid_1146" class="rating_form_1" style="display: none;">
<ul class="rating_form cursor spinner3_on">
<li id="rate_1_1u" class="cyto-thumbs-up-2 up_rated" title="Like!"></li>
<li class="up_rated_txt">+3</li>
<li id="rate_1_1d" class="cyto-thumbs-down-2 down_rated" title="Dislike!"></li>
<li class="down_rated_txt">-0</li>
<li class="def rating_total"><span class="votes">3 </span>ratings</li>
</ul>
<div class="rating_stats">
<div class="rf_stats_header">3 ratings<span class="rf_stats_close">X</span></div>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Like!</th>
<th>Dislike!</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>100%</td>
<td>0%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>

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			</item>
		<item>
		<title>Internet der gefährlichen Dinge. </title>
		<link>https://www.power-datenschutz.de/internet-der-dinge-datenschutz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[3plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2016 15:01:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Kühlschrank bestellt selbstständig verbrauchte Lebensmittel, die Matratze überwacht mit einer App die Schlafgewohnheiten und schaltet praktischerweise auch noch das Licht aus, wenn man eingeschlafen ist und das Garagentor öffnet sich wie von Geisterhand, sobald sich das Auto in der unmittelbaren Nähe befindet. Voilà &#8211; das Internet der Dinge. Alle diese Innovationen bringen aber nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kühlschrank bestellt selbstständig verbrauchte Lebensmittel, die Matratze überwacht mit einer App die Schlafgewohnheiten und schaltet praktischerweise auch noch das Licht aus, wenn man eingeschlafen ist und das Garagentor öffnet sich wie von Geisterhand, sobald sich das Auto in der unmittelbaren Nähe befindet. Voilà &#8211; das Internet der Dinge.</p>
<p>Alle diese Innovationen bringen aber nicht nur einen Gewinn. <span id="more-1033"></span></p>
<p><b>Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Internet of Things“ (IoT)</b></p>
<p>Im Wesentlichen versucht das „Internet der Dinge“ eine Schnittstelle zwischen realen Gegenständen und der digitalen Welt zu bieten. Hierfür werden diese physischen Gegenstände ins Netz eingebunden. Einige mittlerweile verbreitete Beispiele finden sich in Form von intelligenten Heizungssystemen, LED-Leuten, die über Apps fern- und farbgesteuert werden und Körperwaagen, die das Gewicht mit den Trainingsdaten aus der durch GPS aufgezeichneten Strecke zusammenführen.</p>
<p>Zukünftig werden immer mehr Geräte auf diese Weise selbstständig miteinander kommunizieren und somit auch Daten austauschen. Nach unterschiedlichen Schätzungen wird es bis 2020 zwischen 25 und 50 Milliarden vernetzte IoT-Geräte weltweit geben. Dieser Trend der unzähligen Nutzungsmöglichkeiten bietet sicherlich diverse Vorteile und ein sehr großes Innovationspotenzial &#8211; jedoch erhöht sich mit jedem Geräte auch die Angriffsfläche für Cyberkriminalität.</p>
<p><b>Eine Idee. Ein Gerät. Viele Gefahren.</b></p>
<p>Grundsätzlich sind Computersysteme, die mit dem Internet verbunden sind, potenziell angreifbar. Dies gilt auch für die smarte Heizzentrale, den Internet-Kühlschrank und die <a href="http://eightsleep.com/#ultimate-experience-container" target="_blank">vernetzte Matratze</a>. Bei der Konzeption und Entwicklung dieser IoT-Systeme ist folglich ein besonderes Maß an Sorgfalt geboten, um das Risiko von gezielten Angriffen gegen diese Geräte zu reduzieren. „Viele Unternehmen sind sich der Sicherheitsgefahren nicht bewusst, die IoT mit sich bringt – oder sie ignorieren diese. Oft nimmt IoT innerhalb ihrer IT-Sicherheitsstrategie keinen hohen Stellenwert ein“, erklärt Roland Messmer, Regional Director Central EMEA von <a href="https://logrhythm.com/de/" target="_blank">LogRhythm</a>. Hier muss man sich natürlich die Frage stellen, was nützt mir ein Türschloss, welches sich per App öffnen und schließen lässt, wenn dies auch ein Einbrecher mit einer entsprechend modifizierten App tun kann?</p>
<p><b>Bremst der Datenschutz den digitalen Fortschritt aus?</b></p>
<p>Einige dieser smarten neuen Lösungen bringen aber einen wirklichen Mehrwert &#8211; deswegen sollte auch die selbstkritische Frage gestellt werden:</p>
<p>Bremsen datenschutzrechtliche Bedanken möglicherweise diesen Trend aus?</p>
<p>Ein Navigationssystem zeichnet die gefahrene Route zu einer entsprechenden Zeit auf und stellt diese Daten anderen Verkehrsteilnehmern zur Verfügung &#8211; dadurch können Staus vermieden werden. Im Ergebnis eine in vielerlei Hinsicht positive Sache. Aber auf dem Weg zu diesem Ziel müssen unzählige Bewegungsprofile erstellt und ausgewertet werden, um die Staustellen lokalisieren zu können.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel wäre die Sport- und Fitnessmessung mithilfe von Smartwatches. Die Messungen helfen, sich selbst zu motivieren und den eigenen Leistungsfortschritt nachzuvollziehen. Allerdings würden diese Ergebnisse auch die Krankenkassen im Hinblick auf den Gesundheitszustand und damit die jeweiligen Beitragszahlungen wärmstens interessieren.</p>
<p>Als Zwischenergebnis kann also festgestellt werden, dass es durchaus sinnvolle Anwendungsbereiche für die IoT-Technologie gibt, jedoch treten bei der Erhebung und Weiternutzung der hierfür benötigen Daten erhebliche Probleme in puncto Datenschutz und Datensicherheit auf. Deswegen wäre es nur wünschenswert, wenn einerseits seitens der Unternehmen diesem Aspekt mehr Aufmerksamkeit geschenkt würde und der Verbraucher neben der Aufgeschlossenheit gegenüber von neuen Technologien, auch eine gesunde Skepsis entwickelt, ob neue IoT-Geräte die nötigte (Daten-) Sicherheit aufweisen.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Im Ergebnis gibt es also eine schöne neue Welt des Internets der Dinge, in der viele Unternehmen ihren Fokus aus Innovation und Weiterentwicklung setzen, um immer bessere und smartere Lösungen präsentieren zu können. Wichtige Fragen des Datenschutzes werden allerdings eher stiefmütterlich behandelt. Daher sollten Sie sich stets darüber informieren, welche Daten durch die entsprechenden IoT-Lösungen erfasst und ausgewertet werden. Ebenfalls von Interesse sollte sein, wo und wie lange die Daten gespeichert werden. Abschließend spielen die Verschlüsselungstechniken eine wichtige Rolle.</p>
<p>Ein faszinierter Blick auf die vielen Möglichkeiten und Innovationen, die IoT mit sich bringt, kann niemanden verwehrt werden, aber bleiben Sie nicht an diesem Punkt stehen und fragen Sie kritisch nach dem Schutz Ihrer Daten und nach der Sicherheit für Ihr Netzwerk.</p>
<p>__</p>
<p>Wenn Sie sich für die Verbindung und Probleme zwischen Smartwatch und Krankenkasse interessieren, sei Ihnen <a href="https://www.power-datenschutz.de/krankenkassen-gesundheitsdaten/" target="_blank">dieser Artikel</a> empfohlen.</p>
<p>__</p>
<p>Bildquelle</p>
<p>Pixabay (CCO Public Domain)</p>
<p>__</p>
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		<title>Praxistipp: Vorsicht bei gebrauchten Speicherkarten.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julius S. Schoor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2015 14:35:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenlöschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenwiederherstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ebay]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
		<category><![CDATA[Speicherkarte]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ebay macht’s einfach“. Mit dieser Werbung verspricht der Online-Markplatz nicht zu viel. Schnell ein Foto erstellt, hochgeladen, zwei Zeilen dazu geschrieben und schon findet sich „alter Krimskrams“ auf der gleichnamigen Plattform. Grundsätzlich gibt es keine Einwände dagegen &#8211; Sie sollten bei gebrauchten Speichermedien (wie Speicherkarten oder USB-Sticks) jedoch vorsichtig sein, denn Datensicherheit beginnt nicht im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ebay macht’s einfach“. Mit dieser Werbung verspricht der Online-Markplatz nicht zu viel. Schnell ein Foto erstellt, hochgeladen, zwei Zeilen dazu geschrieben und schon findet sich „alter Krimskrams“ auf der gleichnamigen Plattform. Grundsätzlich gibt es keine Einwände dagegen &#8211; Sie sollten bei gebrauchten Speichermedien (wie Speicherkarten oder USB-Sticks) jedoch vorsichtig sein, denn Datensicherheit beginnt nicht im Großen durch das Ausspähen der NSA oder die Datensammlung von Facebook, sondern bereits im Kleinen bei Ihnen zuhause.<br />
Eine Anleitung.<span id="more-836"></span></p>
<p><b>Problemaufriss</b></p>
<p>Auf die Suchanfrage „Speicherkarte“ antworte eBay mit mehr als 2600 gebrauchten Angeboten. Doch oftmals bekommen Sie hier nicht nur eine günstige Speicherkarte, sondern auch die Bilder, die zuvor auf der Karte gespeichert wurden. Auf den ersten Blick sind die Speicherkarten leer &#8211; doch mit sehr geringen Aufwand lassen sich Bilder und andere Daten wiederherstellen. Wie kann das sein? Der Verkäufer löschte doch eigentlich das Speichermedium, bevor er es zum Kauf anbot. Wie können dann trotzdem sensible Daten und Fotos noch gespeichert sein? Eine vereinfachte Antwort auf diese Frage lautet: Löschen ist nicht gleich Löschen.</p>
<p>Eine leere Speicherkarte lässt sich mit einem leeren Buch vergleichen. Durch die Benutzung der Karte (z.B. in einer Kamera) werden Bilddateien abgespeichert und zusätzlich eine Art „Inhaltsverzeichnis“ erstellt. Wenn der Benutzer später die Bilder am Computer auswählt und die Option „löschen“ betätig, führt dies nur zur Löschung der dem Inhaltsverzeichnisses des Buchs entsprechenden Daten. Die tatsächlichen Bilder bleiben allerdings auf der Karte gespeichert. Sie sind bloß nicht mehr sichtbar und der Speicherplatz erscheint wieder als frei.</p>
<p><b>Problemlösung</b></p>
<p>Um die Rechte am eigenen Bild zu wahren und sie nicht unkontrolliert an unbekannte Dritte weiterzugeben, sollten Sie zwei Arbeitsschritte unternehmen, um auch wirklich eine leere Speicherkarte zu verkaufen.</p>
<p><b>1. Speichermedium sicher überschreiben</b></p>
<p>In einem ersten Schritt sollten Sie das Speichermedium mehrfach von einem Programm überschreiben lassen. Auf diese Weise werden alle noch vorhandenen Fotos und Dateien mit dem Wert „0“ überschrieben und damit unbrauchbar. So lassen sich hinterher auch unsichtbare Bilder nicht mehr wiederherstellen. Für diesen Arbeitsschritt existieren bereits viele Programme.</p>
<p><b>Windows-Nutzer</b> können beispielsweise auf das Tool <a href="http://www.heise.de/download/disk-wipe.html" target="_blank">Disk Wipe</a> zurückgreifen. Das Datenlöschungs-Tool Disk Wipe tut genau das, was der Name verspricht. Es entfernt Daten restlos von Festplatten, Speicherkarten oder USB-Sticks, sodass sie sich auch mit professionellen Wiederherstellungs-Tools nicht wiederherstellen lassen.</p>
<p><b>Mac-Nutzer</b> können sich dem bereits installierten <a href="https://www.verbraucher-sicher-online.de/anleitung/sicher-loeschen-unter-mac-os-x" target="_blank">Festplattendienstprogramm</a> bedienen. So gehen Sie hier vor:</p>
<ol>
<li>Starten Sie das Festplatten-Dienstprogramm (unter Programme/Dienstprogramme).</li>
<li>Schließen Sie nun den zu löschenden Datenträger an Ihren Mac an.</li>
<li>Wählen Sie in der linken Spalte des Fensters den zu löschenden Datenträger aus.</li>
<li>Anschließend wählen Sie in der rechten Spalte die Registerkarte „Löschen“.</li>
<li>Klicken Sie die Schaltfläche „Sicherheitsoptionen“. Es werden Ihnen drei möglichen Löschverfahren angeboten: das einfache, siebenfache oder 35-fache Überschreiben.</li>
<li>Wählen Sie das gewünschte Löschverfahren (mindestens siebenfaches Überschreiben) und bestätigen Sie die Wahl durch Klicken auf die Schaltfläche „OK“.</li>
<li>Starten Sie den Löschvorgang durch Klicken auf das Schaltfeld „Löschen“. Je nach Größe des Datenträgers und gewähltem Löschverfahren kann der Vorgang nun mehrere Stunden in Anspruch nehmen.</li>
</ol>
<p><b>2. Selbst eine Wiederherstellung durchführen </b></p>
<p>Abschließend können Sie sich mit einem Wiederherstellungsprogramm davon überzeugen, dass sich nach der Überschreibung des Speichermediums keinerlei Bilder oder andere Daten wiederherstellen lassen. Hier gilt der Grundsatz: Was Sie mit einschlägigen Wiederherstellungsprogrammen nicht wieder lesbar machen können, kann wohl auch kein Dritter reproduzieren. Hierfür finden sich ebenfalls viele brauchbare Tools. So können sich Mac-User beispielsweise <a href="http://mac.powerdatarecovery.com" target="_blank">MiniTool Mac Data Recovery</a> und Windows-Anwender <a href="http://www.heise.de/download/datarecovery.html" target="_blank">DataRecovery</a> bedienen.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Investieren Sie folglich nicht nur Zeit für eine ansprechende Artikelbeschreibung, wenn Sie bei ebay gebrauchte Speichermedien verkaufen, sondern löschen Sie ihre (persönlichen) Daten vorher sicher.</p>
<p>Wenn Sie den zweiten Schritt der Anleitung auf eine von Ihnen gebraucht gekaufte Speicherkarte anwenden, werden Sie überrascht sein, was sich wiederherstellen lässt &#8230;</p>
<p>__</p>
<p>Bildquelle</p>
<p>Pixabay (CCO Public Domain)</p>
<p>__</p>
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		<title>Praxistipp: Anonym surfen per VPN und der GEMA ein Schnippchen schlagen</title>
		<link>https://www.power-datenschutz.de/anonym-surfen-vpn/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Bejach]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 23:33:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
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					<description><![CDATA[Kostenlose Jahres-Flatrate für anonymes Surfen per VPN Die Computerzeitschrift CHIP hat auf ihrer Internetseite wie in jedem Jahr einen Adventskalender. Jeden Tag kann man ein Türchen mit einer kostenlosen mehr oder weniger nützlichen Software dahinter zum Downlad öffnen. Zur Weihnacht hat chip.de dieses Mal das Programm OkayFreedom VPN mit einer Ein.Jahres-Flatrate bereitgestellt. Mit diesem Programm [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kostenlose Jahres-Flatrate für anonymes Surfen per VPN</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Computerzeitschrift CHIP hat auf ihrer Internetseite wie in jedem Jahr einen Adventskalender. Jeden Tag kann man ein Türchen mit einer kostenlosen mehr oder weniger nützlichen Software dahinter zum Downlad öffnen.<span id="more-665"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Weihnacht hat chip.de dieses Mal das Programm OkayFreedom VPN mit einer Ein.Jahres-Flatrate bereitgestellt. Mit diesem Programm surfen nicht nur anonym, sondern können sich auch z.B. auf YouTube Inhalte anschauen, die durch die GEMA für Nutzer mit deutscher IP-Adresse gesperrt sind.</p>
<p><strong>So funktioniert es</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Installation verbindet sich Ihr Computer über ein VPN direkt mit den Servern von OkayFreedom und stellt von dort die weitere Verbindung zu den Servern her, auf denen die von Ihnen angeforderten Inhalte (z.B. YouTube) liegen. Hier wird aber eine völlig andere IP angezeigt (Sie können die Länder selbst wählen). So wird dem Zielserver  vorgegauckelt, Sie säßen mit Ihrem Computer z.B. gerade in Neuseeland.</p>
<p>Hier ist der <a href="http://www.chip.de/downloads/Vollversion-OkayFreedom-Premium-Flat_73740111.html?ref=adventskalender" target="_blank">Link zur Chip.de-Seite</a></p>
<p>Viel Spaß beim anonymen Surfen und frohe Weihnachten!</p>
<p>__</p>
<p>Bildquelle</p>
<p>Pixabay (CCO Public Domain)</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Praxistipp: Mitlesen unerwünscht – E-Mailverschlüsselung leicht gemacht</title>
		<link>https://www.power-datenschutz.de/e-mailverschluesselung/</link>
					<comments>https://www.power-datenschutz.de/e-mailverschluesselung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Bejach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 15:02:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitlesen unerwünscht Tag für Tag werden in Deutschland circa 1,1 Milliarden E-Mails versendet und empfangen – und mitgelesen. Letzteres geschieht jedenfalls mit jeder E-Mail, die unverschlüsselt verschickt wurde. Wie aber kann ich sicherstellen, dass meine E-Mail nicht von anderen gelesen wird? Wie kann sich der Empfänger sicher sein, dass die E-Mail von mir ist? Kein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mitlesen unerwünscht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tag für Tag werden in Deutschland circa 1,1 Milliarden E-Mails versendet und empfangen – und mitgelesen. Letzteres geschieht jedenfalls mit jeder E-Mail, die unverschlüsselt verschickt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie aber kann ich sicherstellen, dass meine E-Mail nicht von anderen gelesen wird? Wie kann sich der Empfänger sicher sein, dass die E-Mail von mir ist?<span id="more-646"></span></p>
<p><strong>Kein Problem &#8211; ich nutzte doch SSL oder so &#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist gut, hilft aber nur bedingt. Denn dies betrifft lediglich die Übertragung der E-Mail (sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung). Dabei wird die Verbindung zwischen den Mailservern verschlüsselt, mittels derer Ihre Nachricht transportiert wird. Danach liegt die Nachricht jedoch wieder im Klartext auf dem Mailserver.</p>
<p style="text-align: justify;">Und ob die E-Mail bzw. deren Inhalt tatsächlich von dem vorgeblichen Absender stammt, wissen Sie trotzdem nicht.</p>
<p><strong>Alternative PGP/GnuPG</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine gute Alternative bietet hier das sogenannte Public-Key-Verfahren, welches z.B. von PGP und GnuPG genutzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das geht so: Sie haben zwei Schlüssel – einen öffentlichen und einen privaten. Den öffentlichen stellen Sie z.B. auf entsprechend verifizierten Seiten oder Ihrer Homepage zur Verfügung. Hiermit wird die Nachricht verschlüsselt. Entschlüsseln kann sie jedoch nur derjenige, der den privaten Schlüssel samt Passwort hat – und das sind nur Sie. Zudem verfügt jeder Schlüssel über einen spezifischen Hash-Wert. Diesen können Sie mit dem Absender vergleichen und so sicherstellen, dass der Inhalt der Nachricht auch unverändert vom tatsächlichen Absender stammt.</p>
<p style="text-align: justify;">PGP wird inzwischen von der US-Firma Symantec vertrieben. Wie alle US-Unternehmen unterliegt sie dem Patriot ACT 2001. Gerüchten zufolge soll es hier sogenannte „Backdoors“ (Hintertüren, also Zugänge für Nachrichtendienste) geben.</p>
<p style="text-align: justify;">GnuPG hingegen ist eine quelltextoffene, kostenlose Software, die von einer internationalen Entwicklergemeinde betreut wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Infos zum Thema finden Sie hier: <a href="http://www.symantec.com/encryption" target="_blank">PGP</a>  oder <a href="https://www.gnupg.org/" target="_blank">GnuPG</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine gute Anleitung zum Einbinden von GnuPG in das E-Mailprogramm Mozialla Thunderbird  finden Sie <a href="http://blog.adacor.com/email-verschluesseln-pgp-enigmail_1105.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Tun Sie etwas für die Sicherheit Ihrer E-Mails!</p>
<h3 style="text-align: justify;"> Nachtrag:</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie der Auffassung sind, dass die Bedenken übertrieben seien und sie ja auch nichts zu verbergen haben, leiten Sie doch bitte Ihren gesamten E-Mailverkehr an uns weiter und setzen Sie uns  zukünftig in CC !</p>
<p>__</p>
<p>Bildquelle</p>
<p>Pixabay (CCO Public Domain)</p>
<p>&nbsp;</p>
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