Posts Tagged Under: Praxistipp

Neue 2-Schritt-Authentifikationsprozesse versprechen mehr Sicherheit für Internet-Accounts. Sind diese aber wirklich immer die bessere Zugangskontrolle?

Wie funktioniert die 2-Schritt Authentifizierung?

Normalerweise gibt man bei der Anmeldung – beispielsweise beim E-Mail-Client GMX – seinen Benutzernamen und das dazugehörige Passwort ein.

Dieses Verfahren besteht nur aus einem Schritt (Eingabe von Benutzernamen und Passwort).

Bei der 2-Schritt Authentifizierung tritt noch eine weiterer Schritt dazu: Neben Benutzernamen und Passwort fragt das System nach einer Handynummer (auch Verifikationssnummer genannt). Anschließend erhält man eine SMS mit einem Zugangs- bzw. Bestätigungscode. Dieser wird nach Benutzernamen und Passwort als zusätzliche Authentifizierung eingegeben.
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Zwei zuverlässige Möglichkeiten, wie Sie Ihre Surfspuren im Internet im Safari-Browser löschen.

Ab und zu kursiert die Empfehlung, dass man seine Surfspuren (wie die Verlaufsdaten) aus Gründen des Datenschutzes löschen sollte. Aber wieso aus Datenschutzgründen? Ist es nicht ganz bequem, wenn ich die Webseite, die ich gestern besucht hatte, heute noch mal aufrufen kann, um etwas nachlesen zu können, oder die Werbung, die mir angezeigt wird, eher meinen Interessen entspricht, oder der Autovervollständiger in meinem Webbrowser gleich die richtigen Vorschläge unterbreitet? Das mag alles richtig sein.

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In 3 Schritten zu mehr E-Mail-Sicherheit

Will man heutzutage kurze Mitteilungen versenden, ist die SMS obsolet; für längere und wichtige Nachrichten in vielen Bereichen ebenso der Brief. Viel praktischer ist es doch auch solche Mitteilungen per E-Mail zu verschicken. Neben der Schnelligkeit überzeugen die Möglichkeiten der digitalen Weiterverarbeitung. Doch Vorsicht – neben diesen elementaren Vorteilen müssen drei Schritte beachtet werden, um die Sicherheit von Ihren E-Mails zu schützen.

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Praxistipp: Vorsicht bei gebrauchten Speicherkarten.

„Ebay macht’s einfach“. Mit dieser Werbung verspricht der Online-Markplatz nicht zu viel. Schnell ein Foto erstellt, hochgeladen, zwei Zeilen dazu geschrieben und schon findet sich „alter Krimskrams“ auf der gleichnamigen Plattform. Grundsätzlich gibt es keine Einwände dagegen – Sie sollten bei gebrauchten Speichermedien (wie Speicherkarten oder USB-Sticks) jedoch vorsichtig sein, denn Datensicherheit beginnt nicht im Großen durch das Ausspähen der NSA oder die Datensammlung von Facebook, sondern bereits im Kleinen bei Ihnen zuhause.
Eine Anleitung. (mehr …)

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Praxistipp: Mitlesen unerwünscht – E-Mailverschlüsselung leicht gemacht

Mitlesen unerwünscht

Tag für Tag werden in Deutschland circa 1,1 Milliarden E-Mails versendet und empfangen – und mitgelesen. Letzteres geschieht jedenfalls mit jeder E-Mail, die unverschlüsselt verschickt wurde.

Wie aber kann ich sicherstellen, dass meine E-Mail nicht von anderen gelesen wird? Wie kann sich der Empfänger sicher sein, dass die E-Mail von mir ist? (mehr …)

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Neue Datenschutzbestimmungen bei WhatsApp. So widersprechen Sie dem Zugriff auf Ihre Daten.

Wer in den letzten Tagen den beliebten Chatmessengerdienst „WhatsApp“ nutzte, wurde mal wieder aufgefordert, neuen Datenschutzbestimmungen zuzustimmen. Änderungen an den Datenschutzbestimmungen werden immer dann nötig, wenn die technischen Prozesse der Datenverarbeitung verändert oder an neue Gegebenheiten angepasst werden. Grundsätzlich also ein normaler Vorgang.

Doch Vorsicht; diesmal haben es die Änderungen in sich. Was sie jetzt tun müssen, um sich gegen lästige Zugriffe durch die Werbeindustrie zu schützen, lesen Sie in diesem Beitrag. (mehr …)

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Die leicht aufdringliche Art von Facebook, nach der persönlichen Handynummer zu fragen und warum man dieser Bitte unbedingt widerstehen sollte

Wer Facebook nutzt, der wird in der letzten Zeit immer häufiger nach der eigenen Handynummer gefragt. Dafür gibt Facebook den Grund an, für den Fall, dass man das Passwort einmal vergessen haben sollte, man auch über seine Handynummer verifiziert werden könnte. Das stelle einen erhöhten Schutz des eigenen Accounts dar.
Doch, was Facebook nicht so offen kommuniziert, ist dass es die Handynummer auch für die (Telefon-)Funktion seines Messenger-Dienstes nutzt. Ähnlich, wie bei WhatsApp lässt sich dann der Facebook-Messenger auch autark ohne Facebook-Konto nutzen; auch zum telefonieren.
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Internet der gefährlichen Dinge. 

Der Kühlschrank bestellt selbstständig verbrauchte Lebensmittel, die Matratze überwacht mit einer App die Schlafgewohnheiten und schaltet praktischerweise auch noch das Licht aus, wenn man eingeschlafen ist und das Garagentor öffnet sich wie von Geisterhand, sobald sich das Auto in der unmittelbaren Nähe befindet. Voilà – das Internet der Dinge.

Alle diese Innovationen bringen aber nicht nur einen Gewinn.  (mehr …)

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