Beiträge in der Kategorie: anleitung

Wie stelle ich die richtigen Fragen an einen Datenschutzbeauftragten?

In unserem 1. Teil der Reihe „Die Zusammenarbeit mit einem externen Datenschutzbeauftragten“ geht es um das Thema, wie bekomme ich die besten Antworten auf meine Fragen an einen Datenschutzbeauftragten.

Kennen Sie diese Situation? Sie beschleicht ein ungutes Gefühl, Sie sind sich unsicher bei der Verarbeitung von Kundendaten oder haben einfach keine Lust, sich „wegen Datenschutz anzählen“ zu lassen…

Also beschließen Sie sich, einen Experten aufzusuchen, der sich mit dem Thema „Datenschutz“ auskennt. Vielleicht gehören Sie zu den Glücklichen, die einen Datenschutzbeauftragten in ihrem Unternehmen benannt haben. Dann haben Sie einen direkten Ansprechpartner. 

Aber unabhängig hiervon gilt es, die richtigen Fragen stellen zu können. Denn die Qualität der Antwort hängt immer noch von der Qualität der Frage ab. So bewahrheitet sich auch hier die alte Weisheit: Wichtiger als die richtige Antwort ist, die

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Apple Pay – alles bezahlt – alles sicher? Wie steht es in puncto Datenschutz?

Ganz lässig mit der Apple Watch oder dem iPhone an der Supermarktkasse den Wochenendeinkauf bezahlen – der smarte Zahlungsdienst „Apple Pay“ wird (auch) nach Deutschland kommen. Noch in diesem Jahr soll es soweit sein. Wann genau die Bezahlmethode konkret zur Verfügung steht, ist noch nicht abschließend geklärt. Einige Eckpunkte scheinen noch undefiniert. Wie sicher ist Apple Pay? (mehr …)

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Das Unwort des Jahres 2018: DSGVO?

Julius S. Schoor

Sind Sie in den letzten Tagen im Mai auch in E-Mails ertrunken, in denen Unternehmen auf Ihre neuen Datenschutzrichtlinien hinweisen? Ich ebenso. Auch in der Presse gab es scheinbar kein anderes Thema mehr. Viele Menschen sind durch das Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entnervt und teils verängstigt. Sicher flatterten bei der sprachkritischen Aktion „Unwort des Jahres“ entsprechende Vorschläge ein. 2007 erhielt die „Herdprämie“ die ruhmlose Auszeichnung – also warum nicht gleichfalls die DSGVO? (mehr …)

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Und wieder. Wieder Facebook. Wieder ein Datenskandal.

Das Unternehmen Cambridge Analytica schöpfte weltweit von Millionen Facebook-Nutzern persönliche Daten ab. In der Europäischen Union sind bis zu 2,7 Millionen Menschen betroffen. Facebook äußerte sich zunächst nicht dazu. Inzwischen gibt es einige Statements und Interviews vom Firmengründer Mark Zuckerberg. Kürzlich informierte der US-Konzern auch über Anpassungen im Zuge der Datenschutzgrundverordnung, wies auf die Einstellmöglichkeiten in puncto Datenschutz hin und gelobte Besserung.

Glaubwürdig? (mehr …)

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Gegen nervige Werbung und lästige Newsletter hilft das Recht auf Vergessen.

„Jetzt werden alte Zöpfe abgeschnitten!“ Der Jahreswechsel ist traditionell der Zeitpunkt für das Geloben auf Besserung. Aber nicht nur zu Beginn eines neuen Jahres sollten wir überlegen, ob wir unseren digitalen Fingerabdruck reduzieren und unsere Daten bei bestimmten Unternehmen löschen lassen sollten. Sagen Sie so adi­eu zu nervigen Newslettern und den Briefkasten verstopfende Werbung.

Das Zauberwort heißt: Recht auf Vergessen. (mehr …)

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Wurde ihr Kundenkonto gehackt? So schaffen Sie sich Gewissheit!

Egal ob Amazon, Audible, Vodafone, Telekom, Adobe, Yahoo bis Zalando, im Laufe der Zeit hat man sich bei unzähligen Anbietern mit seiner E-Mail-Adresse registriert. Diese Anbieter verfügen daher regelmäßig über einen enormen Schatz an persönlichen Daten, der gerne die Aufmerksamkeit von professionellen Hackern erregt. Immer wieder liest man die Schlagzeilen, dass es Hackern gelungen ist, auf illegale Weise an eine solche Datenbank voller personenbezogener Daten zu gelangen. Wurde ihr Kundenkonto in der Vergangenheit gehackt?

Haben Hacker  Zugriff auf eine solch umfangreiche Datenbank erlangt, so kennen sie nicht nur Ihre persönliche E-Mail-Adresse, sondern besitzen damit meist das für das entsprechende Kundenkonto notwendige Passwort und haben vollen Zugriff auf alle weiteren Daten, die sich in Ihrem Kundenkonto befinden.

Höchste Zeit also, dass Sie selbst prüfen, ob eines Ihrer Kundenkontos in der letzten Zeit

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Heimlich, still und leise: Aufsichtsbehörden veröffentlichen „schwarze Listen“ zur Datenschutz-Folgenabschätzung

Die Landesdatenschutzbeauftragten haben – fast schon unbemerkt auch vom interessierten Fachpublikum – begonnen, sog. „schwarze Listen“ zur Datenschutz-Folgenabschätzung (Art. 35 Abs. 4 DSGVO) zu veröffentlichen. Kommen Sie mit auf eine spannende Reise in die neue Datenschutz-Grundverordnung und 16 unterschiedliche Auslegungen bzw. Listen (dem Föderalismus sei Dank).
Wie, was und warum Datenschutz-Folgenabschätzung? (mehr …)

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Praxistipp: Soforthilfe gegen gefälschten Link zu angeblichen YouTube-Video bei Facebook

In meiner Facebook-Timeline häufen sich aktuell Vorfälle, weshalb sich ein Problemaufriss und die Bereitstellung wirkungsvoller Lösungsansätze lohnen. Bereits im letzten Jahr warnte die Polizei Niedersachsen über ihr Internetportal Ratgeber Internetkriminalität vor einer ganz bestimmten Betrugsmasche bei Facebook. Was Sie jetzt wissen und unternehmen sollten, erfahren Sie hier.
In fünf Schritten zu mehr Sicherheit. (mehr …)

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Richtig, rechtzeitig und rechtssicher kündigen.

Julius S. Schoor

Für das Studium der Rechtswissenschaft ziehen gut und gerne fünf Jahre ins Land. Es endet mit dem ersten juristischen Staatsexamen. Danach folgen zwei Jahre Referendariat und schließlich das zweite Staatsexamen. Eine lange Zeit – doch viele Grundlagen der Studieninhalte sind nützliches „Alltagswissen“: Ein Vertrag für ein neues Fitnessstudio, Handy oder Zeitungsabo ist schnell abgeschlossen. Aber wie um Himmelswillen lassen sich diese Verträge rechtssicher kündigen? (mehr …)

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31 Banking-Apps sind unsicher.

Sicher haben auch Sie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis eine Person, die wegen Sicherheitsbedenken bisher kein Onlinebanking betreibt. Ein Bericht der Süddeutschen Zeitung und Forschungsergebnisse der Universität Erlangen-Nürnberg zeigen erschreckende Sicherheitslücken bei Banking-Apps auf, von denen auch viele deutsche Geldhäuser betroffen sind.
Aber wie können Sie sich dagegen schützen? (mehr …)

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