Wurde ihr Kundenkonto gehackt? So schaffen Sie sich Gewissheit!

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Egal ob Amazon, Audible, Vodafone, Telekom, Adobe, Yahoo bis Zalando, im Laufe der Zeit hat man sich bei unzähligen Anbietern mit seiner E-Mail-Adresse registriert. Diese Anbieter verfügen daher regelmäßig über einen enormen Schatz an persönlichen Daten, der gerne die Aufmerksamkeit von professionellen Hackern erregt. Immer wieder liest man die Schlagzeilen, dass es Hackern gelungen ist, auf illegale Weise an eine solche Datenbank voller personenbezogener Daten zu gelangen. Wurde ihr Kundenkonto in der Vergangenheit gehackt?

Haben Hacker  Zugriff auf eine solch umfangreiche Datenbank erlangt, so kennen sie nicht nur Ihre persönliche E-Mail-Adresse, sondern besitzen damit meist das für das entsprechende Kundenkonto notwendige Passwort und haben vollen Zugriff auf alle weiteren Daten, die sich in Ihrem Kundenkonto befinden.

Höchste Zeit also, dass Sie selbst prüfen, ob


Löschen aller E-Mails in der Mail-App in einem Rutsch!

Löschen aller E-Mails
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Das „Recht auf Vergessenwerden“, also das Recht auf Löschen ist fest in der DSGVO verankert. Dazu gehört auch, dass man seine E-Mails löschen kann.
Wer aber schon versucht hat, sein Postfach im iPhone oder im iPad in der App „Apple-Mail“ zu löschen, sieht zunächst nur die Möglichkeit, über „Bearbeiten“ einzelne Mails anzuklicken und diese dann zu löschen. Das ist vor allem dann recht mühselig, wenn man hunderte Mails in seinem Posteingangsfach hat, was doch öfters vorkommen soll.
Hier nun ein Spezialtrick, wie es quasi auch „mit einen Klick“ funktioniert:

In diesem Fall gehen Sie wie folgt vor:

  1. Öffnen Sie die Mail App und gehen in das Post(eingangs)fach, aus dem Sie alle Mails in einem Rutsch löschen wollen.
  2. Klicken Sie auf „Bearbeiten“. Die einzelnen Mails können nun

Das passiert, wenn der WhatsApp-Account gelöscht wird

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Was passiert eigentlich, wenn ich meinen WhatsApp-Account lösche? Hier liste ich die direkten Folgen auf, wenn man bei WhatsApp auf „Account löschen“ klickt:

  • Man hat ab diesem Zeitpunkt keinen Zugriff mehr auf den Account
  • Es kann aber immer noch bis zu 90 Tage dauern, bis die in Backup-Systemen gespeicherte Daten gelöscht sind. Ihre Informationen sind während dieser Zeit aber nicht auf WhatsApp verfügbar.
  • ACHTUNG: Die Löschung hat keinen Einfluss auf die Informationen, die andere Benutzer über Sie haben, z. B. die Kopie der Nachrichten, die Sie gesendet haben.
  • Kopien einiger Materialien (z. B. Log-Datensätze) können in der WhatsApp-Datenbank bei WhatsApp verbleiben, werden jedoch von persönlichen Kennungen getrennt (pseudonymisiert oder – je nach konkreter Info sogar – anonymisiert)
  • Persönliche Informationen, die Sie mit den anderen Facebook-Unternehmen teilen bzw. geteilt haben, werden

Politiker-Hack und Selbstdatenschutz

politiker-hack
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Politiker-Hack

Der Promi- und Politiker-Hack, der vergangene Woche die Republik einmal eben kurz wachgerüttelt hat, zeigt, was ein 20jähriger Schüler in seiner Freizeit hinbekommt. Und das wiederum zeigt, welch offene Flanken wir hier den ganzen Script-Kiddies bieten. Was muss das vor allem für kriminelle Hacker oder gar für staatlich gelenkten Cyperangreifern ein Paradies hier sein!

Eigentlich müsste man den Jungen für seine Tat feiern, lässt er doch die gesamte Misere vor allem auch die Unbeholfenheit und Sorglosigkeit der höchsten Repräsentanten im Staat bei der Verwaltung ihrer persönlichsten Daten offenbar werden.

Aber da war doch schon mal was: Der NSA-Abhörskandal! Und der ist bereits fast 5 Jahre her! Hier ein Beitrag aus der Zeit, als selbst das Handy der Kanzlerin durch den NSA gehackt wurde: 



Post von der Aufsicht – 15 Fragen an Facebook-Fanpage-Betreiber

Facebook Fanpage Datenschutz
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Letzte Woche erreichte einige Unternehmen und Organisationen ein Anhörungsschreiben der Berliner Beauftragen für Datenschutz und Informationsfreiheit. Die Aufsichtsbehörde stellt darin den Betreibern von Facebook Fanpages 15 Fragen zum datenschutzkonformen Betrieb ihrer Seiten. Können Sie als Fanpagebetreiber diese Fragen beantworten?


Apple Pay – alles bezahlt – alles sicher? Wie steht es in puncto Datenschutz?

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Ganz lässig mit der Apple Watch oder dem iPhone an der Supermarktkasse den Wochenendeinkauf bezahlen – der smarte Zahlungsdienst „Apple Pay“ wird (auch) nach Deutschland kommen. Noch in diesem Jahr soll es soweit sein. Wann genau die Bezahlmethode konkret zur Verfügung steht, ist noch nicht abschließend geklärt. Einige Eckpunkte scheinen noch undefiniert. Wie sicher ist Apple Pay?


Das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) ist zurück. Oder?

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Anfang des Jahres konnte ich mir folgende Frage nicht verkneifen: „Was wird wohl früher fertig – das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) oder der Hauptstadtflughafen BER?“ Das beA ist seit dem 3. September 2018 (nach skandalösen Sicherheitsmängeln) wieder freigeschaltet. Der Flughafen BER ist noch Meilen von einem bestimmungsgemäßen Betrieb (nicht nur als VW-Parkplatz) entfernt. Damit scheint die Frage doch beantwortet zu sein.
Eigentlich.


Darf es einen „bayrischen Weg“ bei der Umsetzung der DSGVO geben?

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Der Freistaat Bayern genießt (und beweist) in vielerlei Hinsicht seine Sonderstellung in unserem föderalen Staat. Das wird nicht allein durch die Existenz der CSU deutlich. Auch im Bezug auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) schlägt die bayrische Landesregierung einen eigenen (Umsetzungs-)Weg vor.
Wie hat Pippi(lotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter) Langstrumpf gesungen: „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt…“?


Chinesische Regierung plant Totalüberwachung und die Bürger stimmen zu.

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Was bei uns Datenschützer, Verbraucherzentralen und das Bundesverfassungsgericht auf den Plan rufen würde, stößt in China auf breite Zustimmung: Die chinesische Regierung und private Konzerne bewerten das Sozialverhalten der Bevölkerung mit einem Punktesystem. Je mehr Punkte, desto vertrauenswürdiger; so das System. Es ist höchste Zeit für einen Blick über den nationalen Tellerrand.