Beiträge in der Kategorie: grundlagen

Google Locationhistory – Eine Reise durch längst vergessene Zeiten

Unser Smartphone ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und ist daher auch unser ständiger Begleiter.

Wo Sie sind, gesellen sich aber auch andere gerne dazu. Google ist einer dieser Freunde, der an Ihrem Leben teilhaben will.

Sofern Sie Ihren Standortverlauf aktiviert haben, verfolgt Sie Google auf Schritt und Tritt. (mehr …)

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Das Landgericht Hamburg macht ernst und setzt mit seinem Beschluss vom 18.11.2016 die umstrittene „Playboy“-Entscheidung (GS Media BV) des EuGH vom 08.09.2016 um

Zugegeben, das Thema hat nicht wirklich was mit Datenschutz zu tun. Doch alle Webmaster, die sich auf Grund Ihrer Tätigkeit mit dem Datenschutz auseinandersetzen müssen, sollten sich auch mit diesen Urteilen beschäftigen. Es geht um nichts anderes als um die Linkhaftung. Konkret um die Haftung für die Linksetzung, die auf einen rechtswidrigen Inhalt im Netz verweist. Die EuGH-Entscheidung verschärft diese nun deutlich.

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Kostenlose Schufa-Auskunft? So gehts! Eine Schritt-für-Schritt Anleitung

Der Beitrag wurde zuletzt am 16.09.2018 hinsichtlich der Ausweiskopie, der SCHUFA-Anschrift, der Links und der neuen Anspruchsgrundlage aus der DSGVO überarbeitet. Herzlichen Dank noch einmal für Ihre Kommentare und Anregungen, die stets auch weiterhin willkommen sind!

Kostenlose Schufa-Auskunft in 5 Schritten!

Sie benötigen eine Schufa-Auskunft? Oder Sie sind ganz allgemein daran interessiert, welche Daten und Informationen über Sie bei der Schufa gespeichert sind? Ich zeige Ihnen, wie Sie kostenlos an eine Schufa-Auskunft kommen. In der Auskunft stehen alle wesentlichen Informationen, die die Schufa über Sie gespeichert hat.

In 5 Schritten zu Ihrer kostenlosen Schufa-Auskunft!

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Die neue Welt der „Internet der Dinge“ braucht verständliche Datenschutzerklärungen. Auf der IFA zeigt sich auch der Datenschutz recht innovativ.

In der Ausstellungshalle der Deutschen Telekom AG ist der Bereich „Datenschutz“ mit einem eigenen Stand vertreten. Auch die Telekom hat offensichtlich gemerkt, wie wichtig der Datenschutz für das Kundenvertrauen und damit auch für die Kundenbindung ist.
Doch auch für die Erschaffung neuer Geschäftsfelder ist der Datenschutz wichtiger denn je.

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Youngdata – ein Portal für Datenschutz und junge Leute.

Zum Thema Datenschutz gibt es ständig neue Impulse, neue Rechtsprechung und neue Portale, die sich genau diesem Thema verschrieben haben. Youngdata ist das Jugendportal der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder, sowie des Kantons Zürich. Das Angebot ist auf junge Leute zugeschnitten – möchte aber auch die ältere Generation über Informationsfreiheit, kluges Verhalten im Internet und Berichte über die digitale Zukunft unserer Gesellschaft informieren. Ein Überblick. (mehr …)

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Eilmeldung: 1&1 kauft Strato; diese 5 Fragen müssen Sie sich jetzt stellen.

Julius S. Schoor

Diese 5 Fragen müssen Sie sich jetzt stellen:
Zur Diversifizierung und damit zur Risikominimierung gehört auch die Strategie, nicht alles auf einen einzigen Hoster auszulagern. Wenngleich damit auch die Komplexität in der IT steigt, so stellt diese Komplexität eben auch einen entsprechenden Schutz vor einem möglichen Angriff oder Datenklau dar.
Auch der Angriff lebt von Effektivität. Und wenn ich bei gleichem Aufwand über den einen Weg einen größeren „Erfolg“ bei meinen Hackingaktivitäten habe, als über den anderen, so wähle ich natürlich den erfolgsversprechenderen. (mehr …)

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Hamburgs Datenschutzbeauftragter empfiehlt Verzicht auf WhatsApp

WhatsApp – Was konnte nicht schon alles über das Tochterunternehmen von Facebook gelesen (und geschrieben) werden. Erst hinkte der beliebte Messenger lange Zeit in puncto Verschlüsselung hinterher. In diesem Jahr lenkte das Unternehmen ein und ließ sich für die Implementierung einer sog. „Ende-zu-Ende-Verschlüsselung“ feiern, während andere Kurznachrichtendienste ein solches Verschlüsselungsverfahren längst einsetzten, um die persönliche Kommunikation vor unberechtigten Dritten zu schützen.

Nun steht WhatsApp erneut in der Kritik, nachdem der Konzern ankündigte, künftig die Telefonnummer an Facebook weiterzugeben. (mehr …)

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Neue 2-Schritt-Authentifikationsprozesse versprechen mehr Sicherheit für Internet-Accounts. Sind diese aber wirklich immer die bessere Zugangskontrolle?

Wie funktioniert die 2-Schritt Authentifizierung?

Normalerweise gibt man bei der Anmeldung – beispielsweise beim E-Mail-Client GMX – seinen Benutzernamen und das dazugehörige Passwort ein.

Dieses Verfahren besteht nur aus einem Schritt (Eingabe von Benutzernamen und Passwort).

Bei der 2-Schritt Authentifizierung tritt noch eine weiterer Schritt dazu: Neben Benutzernamen und Passwort fragt das System nach einer Handynummer (auch Verifikationssnummer genannt). Anschließend erhält man eine SMS mit einem Zugangs- bzw. Bestätigungscode. Dieser wird nach Benutzernamen und Passwort als zusätzliche Authentifizierung eingegeben.
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